Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.
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Anpfiff in Quedlinburg |
der 5. Harzer Kinderkrebs-Pokal findet in der Bodelandhalle statt

 

Am 4.Februar werden 10 F-Jugendmannschaften in Quedlinburg um den Kínderkrebspokal kicken.

Die AUslosung der beiden Gruppen erfolgte dazu im Rathaus mit Vertreteren des Vereins für krebskranke Kinder Harz e.V. und Oberbürgermeister Frank Ruch der sich freut, das QLB Austragungsort wird.

Turnier-Leiter Holger Eheleben begleitete die Auslosung der 10 angemeldeten Teams in die 2 Spielgruppen in denen mit dem 1.FCM und RB Leipzig interessante Gastmannschaften den Harzer Fussballnachwuchs fordern werden.

 

In Gruppe 1 spielen die Teams von SV Concordia08 Harzgerode, Cup-Verteidiger Germania Halberstadt, MSV Wernigerode, TSV Zilly 1911 e.V., sowie die Gastmannschaft von RB Leipzig.

In Gruppe 2 wurden gelost der Lokalmatador vom Quedlinburger SV, FSV 1920 Sargstedt, Blankenburger FV, SV Schwanebeck und die Gastmannschaft vom 1. FC Magdeburg.

Am Samstag dem 4.Februar wird um 9.00 Uhr das erste Spiel durch die Heimmannschaft und dem Anstoß durch  den Oberbürgermeister eröffnet.

Avery Kolle, der Vorsitzende des Kinderkrebsvereins hofft auf gute Stimmung und viele Zuschauer.

 

Ein zusätzliches Highlight wurde für die Vereinsmitglieder beim Termin im QLBer Rathaus  die kleine Führung durch den historischen Ratssaal, in dem Frank Ruch das Fenstermotiv und die Wandbilder zur Stadtgeschichte kurz erklärte. Die aus WR und HBS stammende Vereinsmitglieder waren sichtlich begeistert.

Projektwird sichtbar, Erste Medaillen sind verlegt
Der Verlauf des Stifterweges zeichnet sich ab

 

Ein besonderer Moment für die ersten Stifter und die Vertreter der Bürgerstiftung Quedlinburg. Gemeinsam präsentierten sie die ersten entlang der Null ins Pflaster eingelassenen Medaillen privater Stifter.

 

Nachdem im Oktober die erste Medaille des Stiftungsvorstandes am Roland platziert wurde, freut sich der Oberbürgermeister über dieses weitere Projekt der Bürgerstiftung. In das Stiftungskapital oder in  ein konkretes Projekt fließen direkt 400 Euro von den ca 1000 Euro gesamtkosten pro Plakette informiert Josef Dahl, der Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung. Als einer der ersten stiften Stadtrat Ulrich Thomas und seine Familie eine Medaille, als Zeugnis der tiefen Verbundenheit mit der Stadt. Weitere Stifter sind anonym und in Abwesenheit präsentiert stellvertretend OB Frank Ruch die Medaille von Dr. Dr. Jürgen und Heide Weitkamp. Mit den weiteren Medaillen zeichnet sich so langsam der Verlauf des Stifterweges entlang der null ab. Dr Uwe Klein nebst Ehefrau haben ihre Medaille zwischen Markt und Steinbrücke platziert und das im Kultur- und Heimatverein engagierte Ehepaar Erika und Arno Schade im weiteren Verlauf der Steinbrücke. Nun kann man die drei möglichen Motive dieses Projektes im Quedlinburger Pflaster finden und die Initiatoren sind zuversichtlich, dass sich noch viele Stifter finden, die die Idee weiterleben lassen. Ziel sei, so der Wunsch der Bürgerstiftung, dass der Stifterweg das Q also die Null damit schließt und anschließend ggf.  Richtung Schloßberg weitergeführt werden kann.

enwi verschickt die Gebühren- und Abschlagsbescheide

 

Zu Beginn jeden Jahres versendet die Entsorgungswirtschaft des Landkreises Harz AöR (enwi) wie gewohnt an alle Grundstückseigentümer im Landkreis Harz die Gebühren- und Abschlagsbescheide.

 

Ca. 67.600 Gebührenbescheide werden von Mitte Januar bis Ende Februar 2017 in drei Etappen an die Eigentümer der Grundstücke im Landkreis Harz verschickt.

 

Welche Möglichkeiten gibt es für Bürger, die Fragen zu ihrem Bescheid haben?

Die enwi ist auf vielfältigen Wegen zu erreichen. Die Mitarbeiter des Gebühreneinzuges stehen für Anfragen zu den im Bescheid angegebenen Öffnungszeiten persönlich zur Verfügung. Um die Anfragen zielgerichtet beantworten zu können, ist der entsprechende Ansprechpartner jeweils auf dem Bescheid benannt. Natürlich sind die Mitarbeiter neben dem persönlichen Kontakt auch telefonisch oder per E-Mail und Fax zu erreichen. Die entsprechenden Kontaktdaten dazu befinden sich ebenfalls auf dem Gebührenbescheid. Für allgemeine Informationen nutzen Sie gerne auch die Homepage der enwi (www.enwi-hz.de) bzw. die auf der Rückseite des Bescheides.

 

Nur noch wenige Tage bis zum Bewerbungsschluss – wieder vier Open-Air-Nationalpark-Semester ausgeschrieben – Commerzbank-Umweltpraktikanten können sich bis zum 15. Januar 2017 bewerben

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Wernigerode – Braunlage. Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2017. Weitere Informationen gibt es in www.umweltpraktikum.com

 

Im Nationalpark Harz waren es 2016 vier Studenten in vier Einsatzstellen: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Natur-Erlebniszentrum Hohne-Hof, Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt – vom Watzmann über den Harz bis zum Wattenmeer. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

 

Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig – von geführten Wanderungen über Gespräche zum Thema Borkenkäfer und die Beantwortung der Frage „Stirbt der Wald“ über Mitarbeit an Forschungsprojekten bis hin zur Vorbereitung und von Junior-Ranger-Fahrten und Camps ist fast alles dabei…

 

Seit dem Start 1990 hat sich das Commerzbank-Umweltpraktikum zu einer nicht mehr wegzudenkenden Größe im gesellschaftlichen Engagement der Bank entwickelt. Mehr als 1.500 Praktikanten haben bisher in den teilnehmenden Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten einzigartige Orte für ihr Engagement gefunden. Die Absolventen bringen ihre Erfahrungen dort ein, wo sie sich bewegen – sei es in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft oder Umwelt. Vielen Teilnehmern hat das Umweltpraktikum den Einstieg ins Berufsleben geebnet.

AOK Sachsen-Anhalt sammelt 2.500 Euro für Kinderhospiz in Halberstadt

 

09.01.2017 / Halberstadt – In der Adventszeit sammelte die AOK Sachsen-Anhalt Spenden auf den Weihnachtsmärkten im Land. Für eine Spende von 5 Euro erhielten die Besucher am AOK-Stand ein Plüschtier. 10.000 Euro kamen auf diese Weise zusammen. Das Geld geht zu gleichen Teilen an ambulante Kinderhospizdienste in Halle, Halberstadt und Magdeburg.

 

Jetzt überreichte AOK-Landesrepräsentantin Wilma Struck dem Hospizverein "Regenbogen" e.V. in Halberstadt die Spende. Kordula Schippan nahm den AOK-Spenden-Scheck im Wert von 2.500 Euro für den Verein entgegen.

 

Noch im Januar erhalten der Ambulante Kinderhospizdienst am St. Elisabeth-Krankenhaus in Halle, der Ambulanten Kinder- und Jugendhospiz Halle und der Malteser Hilfsdienst e.V für seine ambulante Kinder- und Jugendhospizarbeit in Magdeburg jeweils 2.500 Euro Spendengelder, welche die Krankenkasse auf den Weihnachtsmärkten sammelte.

Für jede Spende von fünf Euro für das beliebte AOK-Maskottchen „Jolinchen“ ging ein weiteres Plüschtier an Kinder in den Krankenhäusern Sachsen-Anhalts. „In der vorweihnachtlichen Zeit besuchten wir 22 Krankenhäuser in ganz Sachsen-Anhalt und überraschten dort die Kinder. Wir konnten ihnen ein schönes Erlebnis bescheren und sie wenigstens für einen Moment ihre Krankheit vergessen lassen. Wir danken allen, die gespendet haben“,  sagt Wilma Struk.

 

Dr. Tom Schilling, Leiter des Gefäßzentrums Harz und Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben in Wernigerode, während einer Untersuchung. Foto: Tom Koch / Harzklinikum

Hohe Qualität wurde erneut bescheinigt - Zertifikat fürs Gefäßzentrum Harz

Wernigerode/Quedlinburg. Das Gefäßzentrum Harz am Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben hat mit Bravour die Zertifizierung von drei Fachgesellschaften verteidigt. Kurz vor Weihnachten hat diese erfreuliche Nachricht das kommunale Krankenhaus erreicht. Die von der Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie, der Deutsche Röntgengesellschaft und der Deutsche Gesellschaft für Angiologie unterzeichnete Zertifizierungsurkunde ist bis Oktober 2019 gültig.


Erkrankungen der Gefäße sind – bei weiter zunehmender Häufigkeit – bereits seit Jahren Volkskrankheiten, die sämtliche Organsysteme des menschlichen Körpers betreffen können. „Daher wird seit vielen Jahren die Behandlung dieser komplexen Krankheitsbilder in interdisziplinären Zentren unter Einbeziehung verschiedener dafür notwendiger Fachbereiche angestrebt“, teilt Dr. Tom Schilling, Leiter des Gefäßzentrums Harz und Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin am Wernigeröder Harzklinikum, mit.
Das Gefäßzentrum Wernigerode war ab 2003 eines der ersten Zentren in Deutschland, das umfänglich von allen Fachgesellschaften zertifiziert worden ist. Seither waren in diesem Zentrum die Gefäßchirurgie, die die OPs vornimmt, die interventionelle und klinische Angiologie, welche beispielsweise die Kathetereingriffe durchführt und die Radiologie, die ebenso mit Kathetermethoden Gefäßerkrankungen therapiert, gemeinsam tätig. Neben diesen Haupt-Abteilungen eines Gefäßzentrums sind bei den häufig komplexen Krankheitsbildern viele weitere Abteilungen, Praxen, Sanitätshäuser und weitere medizinische Versorgungsstrukturen in Behandlungsprozesse und somit auch in die Zertifizierung mit einbezogen, so Dr. Tom Schilling.
Mit der Fusion zum Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben, ergab sich laut Chef des Gefäßzentrums die Möglichkeit, die Quedlinburger Abteilung für Gefäßchirurgie in das Gesamtkonzept eines interdisziplinären Gefäßzentrums aufzunehmen. Es folgten umfangreiche Umstrukturierungen, darunter die Konzentration von speziellen operativen Gefäßeingriffen am Klinikum Wernigerode, die Vereinheitlichung medizinischer und organisatorischer Standards sowie die Integration neuer spezialisierter Diagnostik- und Therapieverfahren.
Nachdem diese Neustrukturierung und Weiterentwicklung weitgehend abgeschlossen war, stellte sich das somit neu formierte Gefäßzentrum Harz einer erneuten Überprüfung durch die drei Fachgesellschaften. Der Prozess fand im Herbst mit einer eintägigen Überprüfung der Abläufe im Harzklinikum seinen Abschluss. Dr. Tom Schilling: „Erfreulicherweise konnte dem Gefäßzentrum Harz wiederum eine exzellente Qualität und Ausstattung bescheinigt werden. Alle Fachgesellschaften haben uns ihre uneingeschränkte neuerliche Zertifizierung ausgesprochen.“
Diese erfreuliche Bestätigung des Erreichten sei zugleich „Ansporn und Aufforderung am interdisziplinären Gefäßzentrum Harz, die zukünftigen Entwicklungen in der Gefäßmedizin kritisch zu prüfen und umzusetzen“, so Dr. Tom Schilling. Nur auf diese Weise könne für die Bevölkerung in der Harzregion und darüber hinaus auch in Zukunft eine gefäßmedizinische Versorgung auf höchstem Niveau gewährleistet werden.
Bereits im Sommer dieses Jahres hatte das Gefäßzentrum Harz bundesweit als eines der ersten das Zertifikat als Ausbildungsstelle zur interventionellen Therapie von Gefäßerkrankungen erhalten.

Foto: Jürgen Meusel

Im Sommer sorgte die musikalische Räuberpistole „Das Wirtshaus im Spessart“ im ganzen Harz Open Air für Lachsalven.
Bis in den Mai 2017, ist die Inszenierung des Nordharzer Städtebundtheaters in den großen Häusern Halberstadt und Quedlinburg sowie in Salzwedel und Bernburg zu sehen.

Für die kommenden Aufführungen gibt es noch zahlreich Karten. 2017 wird das „Wirtshaus“ erstmals am Freitag, 20. Januar um 19.30 Uhr im Großen Haus Halberstadt und am Sonntag, 05. Februar um 15.00 Uhr im Großen Haus Quedlinburg gespielt.

 

Zum Stück:

Der Spessart ist eine Räuberhöhle, die niemand betreten sollte! Dennoch verirren sich der Handwerksbursche Felix, die leichtsinnige Gräfin Franziska, ihr spießiger Bräutigam und ein Pfarrer mitten in den Wald. Im unheimlichen Wirtshaus suchen sie Schutz vor den Dieben – aber sitzen sie bereits in der Falle?

Eines ist klar: Sie müssen nun zusammenhalten, selbst zur List greifen und sich durchschlagen. Eine rasante Räuberpistole beginnt: Überfälle, Intrigen, Verwechselungen und die große Liebe! Wilde Lieder und Musiknummern feuern die Abenteuerkomödie zusätzlich an.

Karten erhalten Sie direkt an den Theaterkassen, telefonisch unter 03941/696565 oder 03946/962222, auf www.harztheater.de sowie bei allen weiteren Vorverkaufsstellen und nach Verfügbarkeit an den Abendkassen.

Oberbürgermeister Frank Ruch:

Ein Weihnachtsgeschenk für Quedlinburg

 

Verkehrsminister Webel: Ortsumfahrung Quedlinburg größtenteils befahrbar

 

Die Ortsumfahrung (OU) Quedlinburg im Zuge der Landesstraße (L) 66 kann ab heute größtenteils befahren werde. „Für Quedlinburg ist diese Ortsumfahrung besonders wichtig, weil sie die historische Innenstadt, das Welterbe, vom Durchgangsverkehr entlastet“, sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel beim Baustellenbesuch anlässlich der Teilfreigabe. „Dafür haben wir fast fünf Millionen Euro in die Hand genommen“, so der Minister. Die neue Ortsumfahrung binde Quedlinburg zudem wesentlich besser an die „Nordharzautobahn“ an, wovon auch die vielen Touristen profitierten, ergänzte Webel.

 

Der neue Abschnitt der L 66-Ortsumfahrung Quedlinburg ist 2,4 Kilometer lang. Hinzu kommen Anschlussbereiche und Einmündungen von noch einmal insgesamt knapp 1,2 Kilometern. Die neue Fahrbahn ist durchweg 7,50 Meter breit und beidseitig mit 1,50-Meter- Bankettstreifen ausgebaut (Ausbauquerschnitt insgesamt 10,50 m).

Neben dem Bau an der freien Strecke des wichtigen B 6n-Zubringers wurde ein neuer Kreisverkehr gebaut, um bei Quarmbeck die L 239 und das geplante Gewerbegebiet an die Ortsumfahrung anzubinden. Neu ist auch eine Brücke über den Quarmbach.

 

Nach der Winterpause wird nur noch der Anschluss an den neuen Kreisverkehr für die L 239 aus Richtung Bad Suderode kommend gebaut. Voraussichtlich im Juni des nächsten Jahres (2017) ist die Ortsumfahrung dann komplett.

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Über 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2017 des Nationalparks Harz online

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Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2017 des Nationalparks Harz steht ab sofort online. Über 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Luchsfütterung, Brockengartenbesuch, Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

Sie möchten nach Ihrem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Unter der Rubrik „After-Work-Naturerlebnisse“ haben wir auch in diesem Jahr wieder spannende Veranstaltungen in den frühen Abendstunden zusammengestellt.

Das neue Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2017“ ist als Download verfügbar unter

 

http://www.nationalpark-harz.de/de/downloads/Unterwegs-im-Nationalpark-2017

 

Alle Termine sind außerdem bei uns im Internet in der Rubrik „Veranstaltungen“ einsehbar. Mit Hilfe der Suchfunktion können Besucherinnen und Besucher schon jetzt ihre Ausflüge für das Jahr 2017 in den Nationalpark planen.

 

Das Programm enthält nicht nur unsere Veranstaltungstermine, sondern sehr viele Zusatzinformationen über all das, was der Nationalpark darüber hinaus zu bieten hat, angefangen bei den Nationalparkhäusern, den Nationalpark-Partnern und Nationalparkgemeinden bis hin zu öffentlichen Verkehrsanbindungen, Umweltbildung und vielem mehr.

 

Das gedruckte Programm steht nach Weihnachten zur Verfügung.

Zeitdokumente in Schwarzweiß - Sonderausstellung Heinz Kittel

In der Sonderausstellung „Heinz Kittel - zum 100. Geburtstag des Quedlinburger Fotografen“ wird im Schlossmuseum Quedlinburg ein Auszug aus dem Lebenswerk des Quedlinburger Fotografen gezeigt.

 

In der Sonderausstellung „Heinz Kittel - zum 100. Geburtstag des Quedlinburger Fotografen“ wird im Schlossmuseum Quedlinburg ein Auszug aus dem Lebenswerk des Quedlinburger Fotografen gezeigt.

 

Gezeigt werden über 60 Schwaz-Weiß-Fotografie aus den Bereichen Architektur, Theater und Alltagsleben. Getreu dem professionellen Motto Kittels „so gut wie möglich“ werden die Fotos in schwarzen Rahmen mit Passepartouts präsentiert. Schwerpunkt ist das Leben in den 1950 – 1960er Jahren in Quedlinburg und Umgebung. Heinz Kittel dokumentierte das Zeitgeschehen in der Region wie kein Zweiter.

Aus dem Nachlass Kittel werden seine Leica-Kamera sowie die Filmkamera, mit der alle Filme entstanden sind, gezeigt. Auch sein Meisterbrief sowie selbstangefertigte Lehrtafeln zur Ausbildung von Fotografen in den 1930iger Jahren und einige Arbeitsproben aus seiner Meistermappe sind in Vitrinen ausgestellt.

Heinz Kittel gehört zu den bedeutendsten Fotografen und Filmemachern der Region. Dies bezeugen mehrfache Auszeichnungen im Foto- und Filmbereich. Besonderes Highlight werden einige Kinoabende um den Jahreswechsel sein. Dort sollen Film z. B. „Quedlinburger Annalen“ und „Theateraufführungen“ gezeigt werden.

 

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