Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.
Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.

RFH in HD bei Telecolumbus und primacom

 

RFH wird seit dem 12.September ins Netz der ehemaligen primacom in Quedlinburg, Halberstadt und Blankenburg, Aschersleben und Staßfurt auch in HD eingespeist.

 

Die Frequenz liegt einheitlich bei D746Mhz

(für den SD und HD Kanal).

 

Die Kanalplätze bei den Telecolumbus-Receivern und bei den meisten anderen Endgeräten wie Flachbildschirmen, die die technischen Infos auswerten, verteilen  sich wie folgt: (erforderlich war ein planmäßiges Channel Line update Ende Sept.)

 

Als Zuschauer können Sie den Sender ggf. auch per manuellem Sendersuchlauf finden. Sobald die finale Kanalplatzvergabe erfolgt ist, würde der Sender bei den Endgeräten von Tele Columbus automatisch einsortiert werden – Kunden mit Flachbildschirm sollten dann einen Sendersuchlauf durchführen.

 

Quedlinburg, Halberstadt und Blankenburg:

RFH SD Kanalplatz 126, RFH HD Kanalplatz 127

 

Aschersleben:

RFH SD Kanalplatz 126, RFH HD Kanalplatz 128 (dazwischen liegt RBW in SD)

 

Staßfurt:

RFH SD Kanalplatz 126, RFH HD Kanalplatz 128 (dazwischen liegt RBW in SD)

Theologe und Pädagoge Peter Lehmann

„Historische“ GenerationenHochschule im Oktober - Vortrag zu weltgeschichtlichen Umbrüchen zwischen Mittelalter und Neuzeit

 

Am Dienstag, dem 17. Oktober, von 17 bis 19 Uhr, lädt die GenerationenHochschule wieder Bildungsinteressierte jeden Alters zur nächsten Vorlesung ins AudiMax („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1) ein. Der Wernigeröder Theologe und Pädagoge Peter Lehmann ist bereits zum dritten Mal zu Gast, diesmal spricht er zum Thema „‘Und wenn die Welt voll Teufel wäre…‘ - zwischen Mittelalter und Neuzeit“. Die Teilnahme an der GenerationenHochschule ist wie immer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.

 

„Die Veröffentlichung von Martin Luthers Thesen am 31. Oktober 1517 markiert ein zufälliges Datum in den Umbrüchen zwischen Mittelalter und Neuzeit“, erklärt Peter Lehmann. Die Welt schien aus den Fugen zu geraten. Nicht nur das alte Weltbild brach zusammen, Handel und Wirtschaft standen vor neuen Herausforderungen, Bildung und Kunst orientierten sich neu. Trotz Pest und Cholera wuchs die Bevölkerung an und ihre Ernährung wurde zu einem Problem. „Es zeigen sich durchaus Parallelen zur heutigen Zeit; die politischen Verhältnisse standen auf wackligen Beinen. Die Völker Europas waren sich uneins“, so der Mitbegründer des Bürger-Bündnisses Wernigerode für Weltoffenheit und Demokratie. Zu einer Zeit, in der sogar die römische Kirche keinen Halt mehr bot, stand die Frage eines bevorstehenden Weltuntergangs im Raum.

 

In diesen Zeiten gründete Kurfürst Friedrich der Weise in Wittenberg „am Rande der Zivilisation“, wie Luther meinte, eine Universität. Zur gleichen Zeit malte Michelangelo das Deckengemälde in der Sixtinischen Kapelle in Rom. Als der Mönch Luther sich vor dem Kaiser 1521 in Worms zu verantworten hatte, segelte Maggelan nach Indien und Peter Henlein baute in Nürnberg Taschenuhren. Diese und weitere Ereignisse aus der Reformationszeit stehen im Mittelpunkt der Vorlesung in der GenerationenHochschule. Sie werden ergänzt durch Erläuterungen zu Luthers Besuch im Kloster Himmelpforte und Melanchthons Aufenthalt in Wernigerode.

Harzer Neubürgerstammtisch in Wernigerode zu Gast

Das nächste Treffen des Harzer Neubürgerstammtischs für Zugezogene, Rückkehrer und Einheimische findet am 10. November um 18 Uhr erstmalig in der Bunten Stadt am Harz statt. Die Willkommensagentur „Zuhause im Harz“ lädt in Kooperation mit der Stadtverwaltung Wernigerode zu einem geselligen Abend in das Altwernigeröder Kartoffelhaus, Marktstraße 14, ein. Der Stammtisch möchte Neubürger nicht nur willkommen heißen, sondern zugleich über wichtige Adressen, Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten im Landkreis informieren. Er bietet den Teilnehmern außerdem die Möglichkeit, ihre Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Neben Zugezogenen sind auch diejenigen herzlich willkommen, die schon länger in der Region leben oder aus dem Harz stammen, und ihre Tipps zu Themen wie Freizeitgestaltung, Vereinen oder ehrenamtlichen Tätigkeiten weitergeben möchten.

Wenn Sie sich für den Stammtisch interessieren oder sonstige Fragen haben, wenden Sie sich gern an die Willkommensagentur „Zuhause im Harz“ – telefonisch unter 03941 5970-5905 oder per E-Mail an zuhause-im-harz@kreis-hz.de.

Schwer verletzt nach Pkw-Überschlag

Quedlinburg – Am 27.09.2017 befuhr ein 77-Jähriger aus der Stadt Ballenstedt mit einem Pkw Mercedes die B 242 aus Richtung Alexisbad kommend in Richtung Siptenfelde. Gegen 14:15 Uhr kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache zu Beginn einer langgezogenen scharfen Rechtskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Leitplanke. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb hochkant an einem Baum stehen. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt und mit einem Rettungs-hubschrauber in eine Klinik geflogen.

Sachsen-Anhalt-Tag 2019 in Quedlinburg

 

Der 22. Sachsen-Anhalt-Tag wird vom 31. Mai bis 2. Juni 2019 in Quedlinburg stattfinden. Das hat die Landesregierung am 19.9. beschlossen.

 

Staats- und Kulturminister Rainer Robra betonte: „Ich bin mir sicher, dass wir 2019 in Quedlinburg einen wunderbaren Sachsen-Anhalt-Tag feiern werden. Die Stadt steht für eine reiche Geschichte und Kultur, aber die Quedlinburger wissen auch, wie man Feste feiert. Das Land wird den Sachsen-Anhalt-Tag wieder nach besten Kräften fördern.“

 

„Die Vergabe des Sachsen-Anhalt-Tages 2019 an die Welterbestadt Quedlinburg ist für uns eine Ehre, und zugleich eine große Herausforderung. Dieser Ehre und großen Herausforderung werden wir nur in Gemeinsamkeit mit dem Land gerecht werden können. Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Eingebettet in unser Festjahr 2019 soll der Sachsen-Anhalt-Tag das zentrale Bürgerfest unter dem Leitmotiv Welterbe in der Welterbestadt Quedlinburg werden“, so Quedlinburgs Oberbürgermeister Frank Ruch.

 

Quedlinburg hatte sich um die Ausrichtung des Landesfestes beworben, nachdem der Stadtrat in seiner Sitzung vom 15. Juni 2017 der Bewerbung zugestimmt hatte. Mit dem Sachsen-Anhalt-Tag will die Stadt drei Jubiläen feiern: den 1.100. Jahrestag der Krönung des ersten deutschen Königs Heinrich I., 30 Jahre friedliche Revolution und den 25. Jahrestag der Aufnahme der Stiftskirche St. Servatii und des historischen Fachwerksensembles Quedlinburgs in die UNESCO-Welterbeliste. Am 2. Juni 2019 wird deutschlandweit der Welterbetag begangen.

 

Für die Vorbereitung des Landesfestes in Quedlinburg stellt das Land 2018 bereits 50.000 € bereit. Im Jahr 2019 sollen aus Landesmitteln 250.000 € für die Durchführung des Sachsen-Anhalt-Tages folgen.

 

Im Januar 2017 hatte die Landesregierung beschlossen, das Landesfest künftig nur noch alle zwei Jahre zu feiern. 2018 wird es daher keinen Sachsen-Anhalt-Tag geben. Da Sachsen-Anhalt im Jahr 2021 die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit ausrichtet, wird der Sachsen-Anhalt-Tag erst 2022 begangen. Ab dann wird das Landesfest in den geraden Jahren im Zweijahresrhythmus stattfinden.

Kuratorin Ulrike Hofmüller zeigt Oberbürgermeister Peter Gaffert (links) und Fürst Philipp Konstantin zu Stolberg-Wernigerode die 200 Jahre alten Luchs-Präparate. © Andrea Jäger

Ein Luchs wird 200 – oder wie präpariert man Tiere?

Harzmuseum eröffnet neue Sonderausstellung

Ab heute zeigt das Harzmuseum Wernigerode eine neue Sonderausstellung, in der ein 200 Jahre altes Luchspräparat im Mittelpunkt steht. Eröffnet wurde die Ausstellung gestern Abend im Harzmuseums, und zwar im Beisein von Oberbürgermeister Peter Gaffert sowie des Fürsten Philipp Konstantin zu Stolberg-Wernigerode.

 

Hintergrund der Ausstellung ist ein Ereignis, das genau 200 Jahre zurückliegt. Im Jahr 1817 wird einer der letzten Luchse des Harzes geschossen. Der Ilsenburger Forstinspektor Kallmeyer bringt das Tier bei den Sonnenklippen unweit des Brockens zur Strecke – kurioserweise zunächst in der Annahme, es handele sich um einen Wolf. Das Tier wird als Rarität angesehen, präpariert und später lange Jahre im Schloss Wernigerode ausgestellt.

 

Aus diesem Anlass zeigt das Harzmuseum eine Ausstellung über den „vorletzten“ Luchs des Harzes und die Geschichte der Tierpräparation.

 

Genau genommen wird in diesem Jahr nicht der Luchs 200 Jahre alt, sondern das Präparat, das man von der Raubkatze angefertigt hat. Unübersehbar hat der Zahn der Zeit daran genagt: Fraßspuren von Käfern, ein ausgeblichenes Fell und weitere Veränderungen  – auch ein ausgestopfter Luchs hält nicht für die Ewigkeit. „Besonders spannend finde ich die Entwicklung aus dem frühen 19. Jahrhundert bis heute, die wir mit unserer Ausstellung nachzeichnen“ erklärt Kuratorin Ulrike Hofmüller. „Schon früh wünschte man sich ein besonderes Tier oder eine Jagdtrophäe für die Nachwelt zu bewahren. Die Mittel dazu waren aber zunächst einmal bescheiden, und erst im Laufe der Zeit entwickelten sich die modernen Verfahren. So ist es heute eine Selbstverständlichkeit z.B. in Naturkundemuseen mit lebensnah gestalteten Tierpräparaten arbeiten zu können“.

 

In der Ausstellung zeigt das Harzmuseum neben dem historischen Objekt aus dem frühen 19. Jahrhundert diverse moderne Beispiele. Erläutert werden zudem heutige und vergangene Techniken und Verfahrensweisen um Tiere zu erhalten. Wie hat man vor 200 Jahren ein Tier präpariert, wie geht man heute an diese Aufgabe heran? Diese Fragen beantwortet die neue Sonderausstellung, die bis zum 18. November im Harzmuseum Wernigerode gezeigt wird.

 

Leihgeber der Ausstellung sind das Heineanum Halberstadt, das Museum für Naturkunde in Magdeburg, das Naturkundemuseum Erfurt und das Naturkundemuseum Leipzig.

Die wahrscheinlich längste Vitrine Norddeutschlands

Neue Vitrine erzählt Geschichte der Cockpits im Luftfahrtmuseum Wernigerode

 

Wernigerode 22.05.17. – Nach der, nun nicht mehr, längsten Hängebrücke, gibt es im Harz einen weiteren Superlativ zu bestaunen: im Luftfahrtmuseum Wernigerode wurde eine 33 Meter lange Vitrine aufgebaut.

 

Das neue Glanzstück der Ausstellung zeigt in seiner gesamten Länge die Entwicklung der Cockpits. Von den Anfängen der Fliegerei im 19. Jahrhundert, über das Instrumentenbrett einer Focke-Wulf Fw 190, bis zum heutigen Stand der Technik z.B. einer F-16, mit Bildschirmanzeigen, wird der technische Fortschritt in der Schaltzentrale der Flugzeuge erläutert. Modelle der Flugzeuge und weitere Devotionalien geben eine geschichtliche Einordnung in das Thema der Cockpits. „Die Exponate sind teilweise Leihgaben, die über die weit verzweigten Kontakte des Luftfahrtmuseums zu Stande gekommen sind. Wir freuen uns, dass wir ihnen mit der neuen Vitrine den passenden Rahmen geben können“, berichtet Museumseigentümer Clemens Aulich über das neue Highlight des Museums, das sich seit dem Frühjahr in Bau befand. Einige Nächte kostete ihn die Planung der einzelnen Segmente für die Exponate, die nun mit LED-Leuchten ins rechte Licht gerückt werden. „Der Rohbau der Vitrine wurde vom Museumsteam angefertigt. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir in der Fertigstellung von der Tischlerei Moshake aus Derenburg sowie von Euroglas. Bei den Firmen möchten wir uns ausdrücklich für die Zusammenarbeit bedanken“, erläutert Aulich.

 

Die Vitrine bleibt natürlich nicht das letzte Projekt des Luftfahrtmuseums. Die Landung der Transall wirft ihre Schatten voraus und für alle, die selbst fliegen, wird es demnächst einen weiteren Simulator geben, ein Hubschrauber vom Typ Bell UH-1D.

 

Das Luftfahrtmuseum Wernigerode öffnete seine Türen erstmals am 01. Juni 1999 für seine Besucher auf dem ehemaligen Betriebsgelände des Elektromotorenwerks Wernigerode. Das Museum verfügt über 1000 Exponate der Luftfahrtgeschichte sowie  insgesamt über 100 Flugzeuge  und Helikopter, von denen circa 60 im Wechsel in der Exposition ausgestellt werden.

6.666,66 EUR Sponsoring der

Seilbahnen Thale Erlebniswelt 2017

Auch im aktuellen Jahr wird durch die Seilbahnen Thale Erlebniswelt ein jährliches Sponsoring über 6666,66 EUR ausgeschrieben.

„Das bemerkenswerte, ehrenamtliche
Engagement der vielen Thalenser Einwohner verdient diese finanzielle Unterstützung“, so
Geschäftsführerin Pamela Groll.
Und so lobte das touristische Ausflugsziel am Bodetal wieder dieses Sponsoring aus und
viele Bewerbungen gingen innerhalb weniger Wochen ein.

 

Dem Aufruf der Seilbahnen Thale Erlebniswelt folgten rund 15 ehrenamtliche Vereine aus
Thale und den Ortsteilen, welche sich mit vielen interessanten Ideen um das Sponsoring 2017 bewarben.
Nach Sichtung aller Bewerbungen ging der Preis dieses Mal unter dem Motto „Spielend
helfen lernen“ an den Förderverein des Technischen Hilfswerkes des Altkreises
Quedlinburg, welcher seinen Sitz in der Stadt Thale hat.
Die Jury vergab den Preis, weil das Projekt „Spielend helfen lernen“ sich vor allem der Förderung der Kinder- und Jugendausbildung des THWs widmet.

Hier stehen mit Ausflügen, technischen Exkursionen und Nachtwanderungen und Fahrradtouren ein abwechslungsreiches Programm zur Nachwuchsgewinnung des THWs im Mittelpunkt. Natürlich soll andererseits auch das Gemeinschaftserlebnis gestärkt werden.
Geschäftsführerin Pamela Groll zum Endergebnis der Wahl:
"In diesem Jahr haben wir uns ganz bewusst für den gemeinnützigen Förderverein des
THW entschieden. In schwierigen Zeiten, wie z.B. der Hochwassersituation vor einigen
Wochen, steht das THW zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden von anderen
Rettungsdiensten immer verlässlich für die heimische Bevölkerung ein.
Da war für uns ganz klar, dass wir ein interessantes Projekt, was zur erfolgreichen
Nachwuchsgewinnung beim THW führt, unterstützen werden.
Wir danken dem THW für seine Einsätze in unserem Thale und dem Bodetal und
wünschen eine erfolgreiche Umsetzung der angestrebten Projekte!“

Finanzminister André Schröder gibt Steuertipp:

ELSTER – ab 25. Juli wird’s leichter und bequemer

 

Finanzminister André Schröder rät den Bürgerinnen und Bürgern, ihre Steuererklärung künftig ganz einfach am PC oder Smartphone zu erledigen: „Wer sich bisher gescheut hat, seine Steuererklärung elektronisch abzugeben, sollte dies ab 25. Juli ganz bequem und papierlos einfach über Mein ELSTER ausprobieren.“

 

Am 25. Juli 2017 werden die bisherigen Webseiten von ELSTER und das ElsterOnline-Portal zu einem gemeinsamen Internetauftritt zusammengeführt, der unter der Adresse www.elster.de und weiteren Adressen erreichbar sein wird. Der private Bereich nach dem Login des Anwenders wird umbenannt in „Mein ELSTER – Ihr Online-Finanzamt“. Die bisher von ELSTER genutzten Domains: www.elsteronline.de, www.elsterformular.de, www.elster.de/belegabruf/ bleiben selbstverständlich erhalten und leiten künftig auf das neue Angebot weiter.

Der Internetauftritt von ELSTER wurde mit Hilfe von modernster Webdesign-Technologie neu gestaltet und zugleich für die Anzeige auf mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) optimiert. Durch ein klares und modernes Erscheinungsbild wurden die Benutzerführung und das Benutzererlebnis wesentlich verbessert.

Die neue Website ist benutzerfreundlich, übersichtlich und intuitiv zu bedienen. Der Nutzer wird individuell durch den Registrierungsprozess geführt. Durch automatische Steuerberechnungen während der (Formular-) Bearbeitung, praktische Suchfunktionen, eine individuell angepasste Startseite sowie die Datenübernahme aus Vorjahresangaben wurden ebenfalls die Anwenderfreundlichkeit erhöht.

„Probieren Sie es einfach selbst aus und registrieren Sie sich unter www.elster.de!

Mit Mein ELSTER steht Ihrer papierlosen/digitalen Steuererklärung nichts mehr im Weg.“, so der Minister.  

„Wegwerfen? Denkste!“:
Repair Café zieht immer mehr Interessierte an

Jahresplan für 2017 steht – nächster Termin am 6.September

Im Mai 2017 feierte das „Repair Café“ sein „Einjähriges“; binnen kürzester Zeit hat sich die Initiative der AG Nachhaltige Hochschule Harz zu einem großen Erfolg entwickelt. Unter dem Motto „Wegwerfen? Denkste!“ überprüfen immer mehr Hochschulangehörige, Mitarbeiter der Oskar Kämmer Schule, Studierende sowie engagierte Bürger kaputte Geräte und tauschen sich mit den Besitzern aus.

„Zum Repair Café im Februar haben wir so viele Geräte wie noch nie inspiziert. 46 verschiedene Typen und Defekte konnten wir begutachten, darunter drei Bohrmaschinen. 24 Besuchern konnten wir direkt vor Ort helfen. Das ist eine Erfolgsquote von über 50 Prozent“, freut sich Initiatorin Jeannette Israel-Schart. Darüber hinaus gab es gleich drei Neuzugänge im Team der Unterstützer. Die Hochschulmitarbeiterin erklärt den Ablauf: „Bei der Anmeldung notieren wir uns Gerätetyp und Defekt; die Begutachtung durch unsere Experten erfolgt dann der Reihe nach. Keine Angst vor Wartezeiten, die können bei Kaffee und Kuchen in angenehmer Atmosphäre überbrückt werden.“

Zur langfristigen Planung stehen schon jetzt alle Termine für das Repair Café 2017 fest. Jeweils an einem Mittwoch, von 16 bis 19 Uhr, wird in die Werkstatt der Oskar Kämmer Schule (Ilsenburger Str. 31, Wernigerode) eingeladen:
6. September, 18. Oktober, 29. November.

Kontakt: Tel.: 03943-659-823, E-Mail: repaircafe-wernigerode@posteo.de
Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: www.hs-harz.de/umweltmanagement

Ein Hingucker beim Ostmobiletreffen in Thale - der Tschaika ... auch als Staatskarosse Erich Honeckers bekannt. Die Limousine hat heute in gutem Zustant einen Wert von bis zu 50.000 Euro. Für weitere Bilder KLICK aufs Bild !
Aktuelle Jobangebote im Überblick
25 Jahre EP: Schubinsky | Geburtstagspreise zum Jubiläum
Aktionen bei Möbel Müller Thale >>
25 Jahre EP: Schubinsky | Geburtstagspreise zum Jubiläum
Die neue Saison von Kabarett Genial! ist gestartet
Neue Aktion im Oktober 2017 >>
Hinweise zu den Konzerten >>
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