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Landkreis Harz bittet um Mithilfe:

Wer kennt diese Tür?

Illegale Abfallentsorgung im Revier Rübeland

 

Durch Tom Hartung, den Revierleiter des Forstrevieres Rübeland im Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt, wurde die Abfallbehörde informiert, dass am 2. Juli bei einer Kontrolle im Landesforst zwischen Rübeland und Neuwerk eine illegale Abfallentsorgung am Wegesrand festgestellt wurde.

 

Dabei handelt es sich offensichtlich um Abfälle aus Renovierungsarbeiten. So konnte neben mehreren Holzpaneelen und Spanplatten eine markante Holztür mit der Hausnummer 15 a festgestellt werden.

 

Im Zuge der Ermittlungsarbeiten nach dem Verursacher bittet die Untere Abfallbehörde die Bevölkerung um Mithilfe und speziell um Hinweise zu möglichen Abfallverursachern. Aufgrund des Fundortes der Abfälle wird davon ausgegangen, dass die Renovierungs- oder Abrissarbeiten in einem der Ortsteile der Stadt Oberharz am Brocken oder im Blankenburger Ortsteil Hüttenrode stattgefunden haben.

 

Wer diese doch recht markante Tür erkennt, sollte diesbezügliche Hinweise bitte direkt an die Untere Abfallbehörde des Landkreises Harz unter 03941 / 5970 – 5752 oder 03941 / 5970 5793 richten.

 

Diese Art der illegalen Abfallentsorgung ist eine Ordnungswidrigkeit, welche mit einem empfindlichen Bußgeld geahndet werden kann.

 

Sollte der Verursacher nicht ermittelt werden können, muss das Einsammeln und Entsorgen solcher Ablagerungen durch die Entsorgungswirtschaft des Landkreises Harz über die Abfallgebühren der Bürger mitfinanziert werden.

Neu: Ab sofort gibt's RFH auch in Thale bei SYNVIA von GETEC

 

Starten Sie gleich den automatischen Suchlauf auf Ihrem Fernseher.
Oder suchen Sie manuell nach dem Kanal 24 / 498MHz / 256QAM / SR 6900.

Energieberatung
Was leistet meine Solaranlage wirklich?


Überprüfung solarthermischer Anlagen schafft Klarheit über Effizienz


(Verbraucherzentrale /11.07.2018) Besitzer von Solaranlagen freuen sich in diesen Wochen ganz besonders über den lang anhaltenden Sonnenschein. Aber schöpfen die Anlagen das Potential voll aus und sparen so viel Geld ein, wie erhofft? Eine Auswertung von bundesweit 1.800 „Solarwärme-Checks“ durch die Energieberatung der Verbraucherzentrale ergab, dass diese Frage bei 65 % der solarthermischen Anlagen nicht beantwortet werden konnte, weil kein Wärmemengenzähler zur Messung der gewonnenen Energie eingebaut war. 7 % der Anlagen funktionierten laut der Untersuchung gar nicht.
Birgit Holfert, Energieberaterin der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt empfiehlt deshalb dringend, die Solaranlage in den Sommermonaten als Gesamtsystem überprüfen zu lassen, um herauszufinden, ob Speicher und Kollektoren zusammenpassen und die Solaranlage richtig mit dem Heizkessel kommuniziert. Doch wie kann das in der Praxis festgestellt werden?
Klarheit über die tatsächliche Leistungsfähigkeit verschafft das Beratungsangebot „Solarwärme-Check“. Dieser besteht aus zwei Vor-Ort-Terminen. Beim ersten wird vom Energieberater die Messtechnik angeschlossen. Die Geräte zeichnen über mindestens 3 Tage wichtige Systemtemperaturen auf. Zum zweiten Termin erfolgt die Auswertung durch den Energieberater. Abschließend erhält der Verbraucher einen detaillierten Bericht, der anbieterunabhängige und passgenaue Empfehlungen beinhaltet, wie sich die Anlage optimieren lässt.
Der Solarwärme-Check hat einen Wert von 422 €. Verbraucher zahlen Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie lediglich ein Entgelt in Höhe von 40 €. Einwohner der Stadt Wernigerode können diesen und weitere Energie-Checks aufgrund einer Kooperation mit der Stadt sogar kostenlos in Anspruch nehmen. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote unabhängig vom Wohnort kostenfrei.
Termine können Ratsuchende unter der kostenfreien Rufnummer 0800-809 802 400 vereinbaren. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-sachsen-anhalt.de.

RFH im Lokal-TV-Portal via Satellit

jetzt mit Memory-Funktion

 

Als HbbTV-Applikation ist RFH via Satellit und DVB-T (bzw. Internet) und entsprechenden Smart-TV-Empfängern (HbbTV) empfangbar.

 

Infos unter www.lokal-tv-portal.de

 

Durch die neue Memory-Funktion startet bei der Rückkehr zum Lokal-TV-Portal

das zuletzt ausgewählte Regionalfernsehen, also z.Bsp. RFH.

 

Ein ans Internet angeschlossener HbbTV-Empfänger kann das Lokal-TV-Portal über Satellit und über DVB-T2 HD empfangen. (Netzwerkkabel wird empfohlen / WLAN könnte nicht ausreichen)

Empfangsdaten:

 

DVB-S2:

Transponder 23; ASTRA 1L; 19,2° Ost; 11552 MHz;
horizontal; 22.0M Symb/s; 5/6 


je nach Voreinstellung/Auslieferungszustand des Empfängers ist ein vollständiger Suchlauf zur Anzeige des Standbildkanals bzw. des Lokal-TV-Portals erforderlich (Kennung: Lokal-TV-Portal HD).

 

DVB-T2 HD: Über die Programmliste unter „Lokal-TV (connect)“ in vielen Ballungsräumen.

Die Verbreitungsgebiete von freenet TV über DVB-T2 HD finden Sie hier: www.DVB-T2HD.de. Weitere Informationen zu freenet TV hier: www.freenet.tv/connect.

 

Mit der Navigation links/rechts steuert man in das gewünschte Bundesland; mit oben/unten wählt man das gesuchte Programm. Mit <OK> oder der Taste <rot> gelangt man zum Vollbild des TV-Signals.

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