Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.
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Sachsen-Anhalt-Tag 2019 in Quedlinburg

 

Der 22. Sachsen-Anhalt-Tag wird vom 31. Mai bis 2. Juni 2019 in Quedlinburg stattfinden. Das hat die Landesregierung am 19.9. beschlossen.

 

Staats- und Kulturminister Rainer Robra betonte: „Ich bin mir sicher, dass wir 2019 in Quedlinburg einen wunderbaren Sachsen-Anhalt-Tag feiern werden. Die Stadt steht für eine reiche Geschichte und Kultur, aber die Quedlinburger wissen auch, wie man Feste feiert. Das Land wird den Sachsen-Anhalt-Tag wieder nach besten Kräften fördern.“

 

„Die Vergabe des Sachsen-Anhalt-Tages 2019 an die Welterbestadt Quedlinburg ist für uns eine Ehre, und zugleich eine große Herausforderung. Dieser Ehre und großen Herausforderung werden wir nur in Gemeinsamkeit mit dem Land gerecht werden können. Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Eingebettet in unser Festjahr 2019 soll der Sachsen-Anhalt-Tag das zentrale Bürgerfest unter dem Leitmotiv Welterbe in der Welterbestadt Quedlinburg werden“, so Quedlinburgs Oberbürgermeister Frank Ruch.

 

Quedlinburg hatte sich um die Ausrichtung des Landesfestes beworben, nachdem der Stadtrat in seiner Sitzung vom 15. Juni 2017 der Bewerbung zugestimmt hatte. Mit dem Sachsen-Anhalt-Tag will die Stadt drei Jubiläen feiern: den 1.100. Jahrestag der Krönung des ersten deutschen Königs Heinrich I., 30 Jahre friedliche Revolution und den 25. Jahrestag der Aufnahme der Stiftskirche St. Servatii und des historischen Fachwerksensembles Quedlinburgs in die UNESCO-Welterbeliste. Am 2. Juni 2019 wird deutschlandweit der Welterbetag begangen.

 

Für die Vorbereitung des Landesfestes in Quedlinburg stellt das Land 2018 bereits 50.000 € bereit. Im Jahr 2019 sollen aus Landesmitteln 250.000 € für die Durchführung des Sachsen-Anhalt-Tages folgen.

 

Im Januar 2017 hatte die Landesregierung beschlossen, das Landesfest künftig nur noch alle zwei Jahre zu feiern. 2018 wird es daher keinen Sachsen-Anhalt-Tag geben. Da Sachsen-Anhalt im Jahr 2021 die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit ausrichtet, wird der Sachsen-Anhalt-Tag erst 2022 begangen. Ab dann wird das Landesfest in den geraden Jahren im Zweijahresrhythmus stattfinden.

Luftbild/Foto: Aufnahme von mediattack / Harzer Blitzergruppe

Halberstädter Wasserturm und Bauernhäuser werden bei Herbstauktion

der Deutsche Grundstücksauktionen AG mit 20 Immobilien aus Sachsen-Anhalt am 21. und 22. September in Berlin versteigert

 

(Berlin/19.09.2017) Am 21. und 22. September 2017 lädt die Deutsche Grundstücksauktionen AG (DGA) zu ihren Herbstauktionen ins abba Berlin Hotel ein. Insgesamt 116 Immobilien aus neun Bundesländern sowie Spanien kommen mit einer Mindestgebotssumme von 7,2 Millionen Euro zum Aufruf. Neben Wohn- und Geschäftshäusern, Eigentumswohnungen, Gewerbeobjekten und Grundstücken befinden sich auch ausgefallene Immobilien auf der Auktionsliste. 20 Objekte befinden sich in Sachen-Anhalt.

 

Ein komplett ausgebauter Vierseitenhof kann ab 195.000 Euro in Wettin-Löbejun (Saalekreis) ersteigert werden. Die darin befindlichen neun Wohneinheiten sind überwiegend vermietet. Der gesamte Komplex wurde bis 2008 saniert und befindet sich bei weiterem Modernisierungsbedarf in einem gepflegten Zustand.

 

In Halberstadt (Landkreis Harz/Sachsen-Anhalt) steht der markante Wasserturm zum Verkauf. Das um 1911 errichtete Industriedenkmal ist rund 34 Meter hoch. Der Turm ist in vier Ebenen unterteilt. Der Kugelbehälter (Bauart „Klönne-Behälter“) fasst rund 600.000 Liter Wasser. Das Objekt dient derzeit als Werbeträger für ein Versicherungsunternehmen und ist eines der markantesten Wahrzeichen im Zufahrtsbereich der Stadt. Für den Turm mit rund 185 Quadratmetern Nutzfläche müssen mindestens 19.000 Euro geboten werden.   

 

In Elsteraue Ortsteil Rehmsdorf (Burgenlandkreis) wird ein neuer Eigentümer für ein ausgebautes Fachwerkhaus als Teil eines Dreiseitenhofes gesucht. Das partiell vermietete Gebäude aus dem Jahr 1879 wurde umfassend saniert und könnte auf Eigenversorgung umgestellt werden. Ab einem Mindestgebot von 125.000 Euro kann mitgeboten werden.

 

Ebenfalls in Fachwerkbauweise steht ein Mehrfamilienhaus mit Stall- und Lagergebäude in Halberstadt Ortsteil Emersleben (Landkreis Harz)  zum Verkauf. Der gesamte Komplex, der auch in vier Reihenhäuser umgewandelt werden könnte, ist sanierungsbedürftig und kann ab einem Mindestgebot von 9.000 Euro ersteigert werden.

 

Zur Auktion wird auch eine Immobilie auf der Kanareninsel Teneriffa angeboten. Dabei handelt es sich um das Wohn-/Ferienhaus „Casa Montaña“ oberhalb der Altstadt von Icod de los Vinos. Für das 143 Quadratmeter große Haus mit Blick auf den Vulkan Teide liegt das Mindestgebot bei 95.000 Euro.

 

Die Deutsche Grundstücksauktionen AG verkauft ausschließlich Immobilien, die von ihren Eigentümern freiwillig verkauft werden (im Gegensatz zu Zwangsversteigerungen). Gemeinsam mit dem Eigentümer legt das Auktionshaus bei der Einlieferung einen Startpreis (Mindestgebot) fest. Wer als Bieter bei der Auktion das höchste Gebot abgibt und den Zuschlag des Auktionators erhält, erwirbt die Immobilie. Alle Auktionen sind öffentlich - das heißt, jede Person kann direkt im Saal, per Telefon, Internetgebot oder schriftlichem Festgebot mitbieten. Nähere Informationen zu den Auktionsimmobilien und Versteigerungsbedingungen sind unter www.dga-ag.de zu finden.

Der neue 78 Meter Adrenalin-Kick im Freizeit- und Sportzentrum Halberstadt

 

Die neue Black-Hole-Rutsche ist das Highlight im Sea Land und kann mit den eingebauten Licht- und Spezialeffekten bei den Besuchern, die das Rutschvergnügen lieben, punkten.

 

Nun startet die erste Rutschmeisterschft mit tollen Preisen.

 

In drei Altersklassen können Kinder und Erwachsene ihr Talent unter Beweis stellen. Von 14.30 bis 15.00 Uhr kann sich jeder Teilnehmer vor Ort zum Wettbewerb anmelden. Ab 15.00 Uhr startet dann der Wettbewerb mit dem ersten Rutschlauf. Sieger ist derjenige der die geringste Zeit erzielt hat. Für die jeweils drei Erstplatzierten warten tolle Preise.

 

Während des Rutsch-Wettbewerbs von 15 bis ca. 18 Uhr bleibt die 78 Meter lange Black-Hole-Rutsche für den regulären Badebetrieb gesperrt.

 

 

Die ersten Gäste haben die Rutsche bereits ausprobiert und sind vollauf begeistert.

Die Rutsche wurde in enger Zusammenarbeit mit der Firma Aquarena, der HERBST PLAN-CONSULT GmbH und der NOSA GmbH geplant. In erster Linie sollte das Bad an Attraktivität gewinnen aber auch eine energetische Optimierung der Anlage war unumgänglich. Die NOSA GmbH finanzierte die Erneuerung mit 400 T€.

Ein Aufwand der sich definitiv gelohnt hat, denn die eingebauten Lichteffekte bieten Megaspaß. Auf dem Weg nach unten tauchen die Besucher in ein pechschwarzes Loch und dann plötzlich erscheinen eine Lichtwalze (bestehend aus 8 Lichtbändern mit LED-Leuchten) sowie ein Runninglight-Lauflicht mit verschiedenen Lichteffekten (auf- bzw. ablaufendes oder blinkendes Licht). Das Runninglight-Lauflicht kann außerdem noch unterschiedlich angesteuert werden.

Dadurch ist es möglich nicht nur gleichfarbige, sondern auch bunte Effekte aufzubauen. Die Screwdriver – LEDs bilden eine spiralförmige Drehung der Lichtstreifen und vermittelt den Eindruck, dass sich der Rutschende mit der Rutsche dreht- ein ganz neues und begeisterndes Empfinden. Durch die Spidernetz-Effekt – LEDs wird die Darstellung eines Spinnennetzes simuliert. Sieben Daylight-Bulleyes erleuchten das Röhreninnere.

Darüber hinaus erfolgte der Einbau einer Rutschzeitmessanlage mit Zeitanzeige. Das erhöht die Spannung bei den stattfindenden Rutschmeisterschaften, denn den Bahnrekord möchte doch jeder knacken. Bis dato mussten die Zeiten per Hand erfasst werden. Für die Sicherheit der Rutschenden wurde eine Ampelanlage mit Aqua-Sensor-Control eingebaut.

Mit dieser Ausstattung steht dem ersten Rennrutschwettbewerb am 23. September nichts mehr entgegen.

Kuratorin Ulrike Hofmüller zeigt Oberbürgermeister Peter Gaffert (links) und Fürst Philipp Konstantin zu Stolberg-Wernigerode die 200 Jahre alten Luchs-Präparate. © Andrea Jäger

Ein Luchs wird 200 – oder wie präpariert man Tiere?

Harzmuseum eröffnet neue Sonderausstellung

Ab heute zeigt das Harzmuseum Wernigerode eine neue Sonderausstellung, in der ein 200 Jahre altes Luchspräparat im Mittelpunkt steht. Eröffnet wurde die Ausstellung gestern Abend im Harzmuseums, und zwar im Beisein von Oberbürgermeister Peter Gaffert sowie des Fürsten Philipp Konstantin zu Stolberg-Wernigerode.

 

Hintergrund der Ausstellung ist ein Ereignis, das genau 200 Jahre zurückliegt. Im Jahr 1817 wird einer der letzten Luchse des Harzes geschossen. Der Ilsenburger Forstinspektor Kallmeyer bringt das Tier bei den Sonnenklippen unweit des Brockens zur Strecke – kurioserweise zunächst in der Annahme, es handele sich um einen Wolf. Das Tier wird als Rarität angesehen, präpariert und später lange Jahre im Schloss Wernigerode ausgestellt.

 

Aus diesem Anlass zeigt das Harzmuseum eine Ausstellung über den „vorletzten“ Luchs des Harzes und die Geschichte der Tierpräparation.

 

Genau genommen wird in diesem Jahr nicht der Luchs 200 Jahre alt, sondern das Präparat, das man von der Raubkatze angefertigt hat. Unübersehbar hat der Zahn der Zeit daran genagt: Fraßspuren von Käfern, ein ausgeblichenes Fell und weitere Veränderungen  – auch ein ausgestopfter Luchs hält nicht für die Ewigkeit. „Besonders spannend finde ich die Entwicklung aus dem frühen 19. Jahrhundert bis heute, die wir mit unserer Ausstellung nachzeichnen“ erklärt Kuratorin Ulrike Hofmüller. „Schon früh wünschte man sich ein besonderes Tier oder eine Jagdtrophäe für die Nachwelt zu bewahren. Die Mittel dazu waren aber zunächst einmal bescheiden, und erst im Laufe der Zeit entwickelten sich die modernen Verfahren. So ist es heute eine Selbstverständlichkeit z.B. in Naturkundemuseen mit lebensnah gestalteten Tierpräparaten arbeiten zu können“.

 

In der Ausstellung zeigt das Harzmuseum neben dem historischen Objekt aus dem frühen 19. Jahrhundert diverse moderne Beispiele. Erläutert werden zudem heutige und vergangene Techniken und Verfahrensweisen um Tiere zu erhalten. Wie hat man vor 200 Jahren ein Tier präpariert, wie geht man heute an diese Aufgabe heran? Diese Fragen beantwortet die neue Sonderausstellung, die bis zum 18. November im Harzmuseum Wernigerode gezeigt wird.

 

Leihgeber der Ausstellung sind das Heineanum Halberstadt, das Museum für Naturkunde in Magdeburg, das Naturkundemuseum Erfurt und das Naturkundemuseum Leipzig.

Stahltragwerk: Blick auf die spätere Eisfläche und das jüngst errichtete Stahltragwerk, dass in wenigen Wochen die Glasfasermembran tragen wird. © Petra Bothe

Pressemitteilung der Stadt Wernigerode

Wernigerode, 8. September 2017

Winterbergprojekt in Schierke kann aus Sicht der Stadt Wernigerode weiter voran gehen

Das sachsen-anhaltische Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr hat heute die Ergebnisse eines unabhängigen Gutachtens zum Winterberg-Projekt in Schierke bekannt gegeben. In den letzten Monaten hatte sich das Projekt durch einen Gutachten-Streit festgefahren. Bei einem Arbeitstreffen im Mai waren schließlich Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff gemeinsam mit Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann und weitere Kabinettskollegen übereingekommen, eine dritte Expertise in Auftrag zu geben, um zu einem abschließenden Resultat zu kommen.

 

„Es ist schon bedauerlich, dass das nunmehr dritte vorliegende Gutachten, nach unserer Kenntnis, keine klare Aussage trifft. Das wäre nach unserer Auffassung für die Stadt, den Investor und die Planer ein wichtiges Signal gewesen. Gleichwohl ist festzustellen, dass alle Verfahrenswege offen sind und es kein signifikantes Indiz, zum Beispiel ein Verstoß gegen EU-Recht, gegen das Projekt gibt.“ so der Sprecher der Stadt Wernigerode Tobias Kascha.

„Wir werden nun das aktuelle Gutachten intensiv prüfen und dann die nächsten Projektschritte angehen. Oberstes Ziel muss eine zügige Beendigung des Raumordnungsverfahrens sein, welches Grundlage für die baurechtschaffenden Verfahren, die der Landkreis Harz verantwortet, sein. Weiterhin setzen wir auch zukünftig auf eine konstruktive Zusammenarbeit im Interesse des Projektes mit allen beteiligten Behörden“ so Kascha weiter.

 

Die Teilnehmer der 2.Klassen beim Kindersprint in Halberstadt

 

Leo Neumann ist der schnellste Grundschüler aus Halberstadt

 

Beim Stadt-Finale des „BARMER Kindersprint“ am Samstag, den 26. August 2017 zeigten über 400 Kinder aus den Grundschulen der Region unter der Schirmherrschaft der Stadt Halberstadt mit Herrn Oberbürgermeister Andreas Henke was sportlich in ihnen steckt. Am schnellsten flitzte Leo Neumann (4. Klasse) durch den Laufparcours beim großen Endspurt auf dem Fischmarkt Halberstadt. Er brauchte dafür nur 5,490 Sekunden.

Mithilfe von Lichtschranken ließen sich beim computergestützten Laufparcours Reaktion, Sprintvermögen, Wendigkeit und Pendelvermögen messen. Von Nervosität war bei den jungen Sprintern keine Spur, sie gingen routiniert an den Start. Ablauf und Parcours-Anordnung kannten sie bereits aus den Qualifikationsläufen an ihren Grundschulen. Beim Stadt-Finale gab es erneut nach jedem Durchgang einen Laufzettel mit der persönlichen Zeit. „Es geht um den individuellen Erfolg jedes einzelnen Schülers. Der direkt messbare Fortschritt spornt an und führt zu weiteren Leistungsverbesserungen in den Teil- und Gesamtzeiten“, erläutert Matthias Härzschel von der expika Sport und Event GmbH. Nahezu jeder Läufer konnte für sich eine Verbesserung, zumindest in einer der Kategorien, verbuchen.

„Die Freude an Bewegung ist bei diesem Lauf am allerwichtigsten. Kinder, die wir motivieren, regelmäßig aktiv zu sein, tun langfristig etwas für ihre körperliche und seelische Gesundheit“, betonte Dirk Fuhrmann, Regionalgeschäftsführer in Halberstadt. Die Kasse ist Partner vom Kindersprint und Namensgeber des „BARMER Kindersprint“. Dazu gehören der Laufwettbewerb, der Einsatz von Azubis als Übungsleiter sowie die Koordination eines lokalen Netzwerks.

Auszeichnung und Qualifikation

Der Spaß am Sprint war für die Grundschüler die größte Motivation. Von Lauf zu Lauf feuerten sie ihre Klassenkameraden an und freuten sich über neue Bestzeiten. Zusätzlichen Ansporn bekamen sie durch den Beifall und die Anfeuerungsrufe der Zuschauer. Jedes Kind erhielt als Auszeichnung eine Urkunde. Die besten drei Mädchen und Jungen jedes Jahrgangs konnten sich zudem über eine Medaille und Pokal freuen.

Die Läufe des „BARMER Kindersprint“ werden in Halberstadt zusätzlich unterstützt von den Halberstadtwerke GmbH, Auto-Ackert GmbH, REWE Jens Föllner oHG, REWE Markt GmbH,

Werbegemeinschaft Rathauspassage GbR mbH, RFH Regionalfernsehen Harz GmbH, Halberstädter Wohnungsgesellschaft mbH, Betriebsgesell. Freizeit- und Sportzentrum mbH und HVG Halberstädter Verkehrs-GmbH. Vereinspartner sind der Handball- und Turnverein 1861 e.V. und VfB Germania Halberstadt.

Die wahrscheinlich längste Vitrine Norddeutschlands

Neue Vitrine erzählt Geschichte der Cockpits im Luftfahrtmuseum Wernigerode

 

Wernigerode 22.05.17. – Nach der, nun nicht mehr, längsten Hängebrücke, gibt es im Harz einen weiteren Superlativ zu bestaunen: im Luftfahrtmuseum Wernigerode wurde eine 33 Meter lange Vitrine aufgebaut.

 

Das neue Glanzstück der Ausstellung zeigt in seiner gesamten Länge die Entwicklung der Cockpits. Von den Anfängen der Fliegerei im 19. Jahrhundert, über das Instrumentenbrett einer Focke-Wulf Fw 190, bis zum heutigen Stand der Technik z.B. einer F-16, mit Bildschirmanzeigen, wird der technische Fortschritt in der Schaltzentrale der Flugzeuge erläutert. Modelle der Flugzeuge und weitere Devotionalien geben eine geschichtliche Einordnung in das Thema der Cockpits. „Die Exponate sind teilweise Leihgaben, die über die weit verzweigten Kontakte des Luftfahrtmuseums zu Stande gekommen sind. Wir freuen uns, dass wir ihnen mit der neuen Vitrine den passenden Rahmen geben können“, berichtet Museumseigentümer Clemens Aulich über das neue Highlight des Museums, das sich seit dem Frühjahr in Bau befand. Einige Nächte kostete ihn die Planung der einzelnen Segmente für die Exponate, die nun mit LED-Leuchten ins rechte Licht gerückt werden. „Der Rohbau der Vitrine wurde vom Museumsteam angefertigt. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir in der Fertigstellung von der Tischlerei Moshake aus Derenburg sowie von Euroglas. Bei den Firmen möchten wir uns ausdrücklich für die Zusammenarbeit bedanken“, erläutert Aulich.

 

Die Vitrine bleibt natürlich nicht das letzte Projekt des Luftfahrtmuseums. Die Landung der Transall wirft ihre Schatten voraus und für alle, die selbst fliegen, wird es demnächst einen weiteren Simulator geben, ein Hubschrauber vom Typ Bell UH-1D.

 

Das Luftfahrtmuseum Wernigerode öffnete seine Türen erstmals am 01. Juni 1999 für seine Besucher auf dem ehemaligen Betriebsgelände des Elektromotorenwerks Wernigerode. Das Museum verfügt über 1000 Exponate der Luftfahrtgeschichte sowie  insgesamt über 100 Flugzeuge  und Helikopter, von denen circa 60 im Wechsel in der Exposition ausgestellt werden.

6.666,66 EUR Sponsoring der

Seilbahnen Thale Erlebniswelt 2017

Auch im aktuellen Jahr wird durch die Seilbahnen Thale Erlebniswelt ein jährliches Sponsoring über 6666,66 EUR ausgeschrieben.

„Das bemerkenswerte, ehrenamtliche
Engagement der vielen Thalenser Einwohner verdient diese finanzielle Unterstützung“, so
Geschäftsführerin Pamela Groll.
Und so lobte das touristische Ausflugsziel am Bodetal wieder dieses Sponsoring aus und
viele Bewerbungen gingen innerhalb weniger Wochen ein.

 

Dem Aufruf der Seilbahnen Thale Erlebniswelt folgten rund 15 ehrenamtliche Vereine aus
Thale und den Ortsteilen, welche sich mit vielen interessanten Ideen um das Sponsoring 2017 bewarben.
Nach Sichtung aller Bewerbungen ging der Preis dieses Mal unter dem Motto „Spielend
helfen lernen“ an den Förderverein des Technischen Hilfswerkes des Altkreises
Quedlinburg, welcher seinen Sitz in der Stadt Thale hat.
Die Jury vergab den Preis, weil das Projekt „Spielend helfen lernen“ sich vor allem der Förderung der Kinder- und Jugendausbildung des THWs widmet.

Hier stehen mit Ausflügen, technischen Exkursionen und Nachtwanderungen und Fahrradtouren ein abwechslungsreiches Programm zur Nachwuchsgewinnung des THWs im Mittelpunkt. Natürlich soll andererseits auch das Gemeinschaftserlebnis gestärkt werden.
Geschäftsführerin Pamela Groll zum Endergebnis der Wahl:
"In diesem Jahr haben wir uns ganz bewusst für den gemeinnützigen Förderverein des
THW entschieden. In schwierigen Zeiten, wie z.B. der Hochwassersituation vor einigen
Wochen, steht das THW zusammen mit den Kameradinnen und Kameraden von anderen
Rettungsdiensten immer verlässlich für die heimische Bevölkerung ein.
Da war für uns ganz klar, dass wir ein interessantes Projekt, was zur erfolgreichen
Nachwuchsgewinnung beim THW führt, unterstützen werden.
Wir danken dem THW für seine Einsätze in unserem Thale und dem Bodetal und
wünschen eine erfolgreiche Umsetzung der angestrebten Projekte!“

Finanzminister André Schröder gibt Steuertipp:

ELSTER – ab 25. Juli wird’s leichter und bequemer

 

Finanzminister André Schröder rät den Bürgerinnen und Bürgern, ihre Steuererklärung künftig ganz einfach am PC oder Smartphone zu erledigen: „Wer sich bisher gescheut hat, seine Steuererklärung elektronisch abzugeben, sollte dies ab 25. Juli ganz bequem und papierlos einfach über Mein ELSTER ausprobieren.“

 

Am 25. Juli 2017 werden die bisherigen Webseiten von ELSTER und das ElsterOnline-Portal zu einem gemeinsamen Internetauftritt zusammengeführt, der unter der Adresse www.elster.de und weiteren Adressen erreichbar sein wird. Der private Bereich nach dem Login des Anwenders wird umbenannt in „Mein ELSTER – Ihr Online-Finanzamt“. Die bisher von ELSTER genutzten Domains: www.elsteronline.de, www.elsterformular.de, www.elster.de/belegabruf/ bleiben selbstverständlich erhalten und leiten künftig auf das neue Angebot weiter.

Der Internetauftritt von ELSTER wurde mit Hilfe von modernster Webdesign-Technologie neu gestaltet und zugleich für die Anzeige auf mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) optimiert. Durch ein klares und modernes Erscheinungsbild wurden die Benutzerführung und das Benutzererlebnis wesentlich verbessert.

Die neue Website ist benutzerfreundlich, übersichtlich und intuitiv zu bedienen. Der Nutzer wird individuell durch den Registrierungsprozess geführt. Durch automatische Steuerberechnungen während der (Formular-) Bearbeitung, praktische Suchfunktionen, eine individuell angepasste Startseite sowie die Datenübernahme aus Vorjahresangaben wurden ebenfalls die Anwenderfreundlichkeit erhöht.

„Probieren Sie es einfach selbst aus und registrieren Sie sich unter www.elster.de!

Mit Mein ELSTER steht Ihrer papierlosen/digitalen Steuererklärung nichts mehr im Weg.“, so der Minister.  

„Wegwerfen? Denkste!“:
Repair Café zieht immer mehr Interessierte an

Jahresplan für 2017 steht – nächster Termin am 6.September

Im Mai 2017 feierte das „Repair Café“ sein „Einjähriges“; binnen kürzester Zeit hat sich die Initiative der AG Nachhaltige Hochschule Harz zu einem großen Erfolg entwickelt. Unter dem Motto „Wegwerfen? Denkste!“ überprüfen immer mehr Hochschulangehörige, Mitarbeiter der Oskar Kämmer Schule, Studierende sowie engagierte Bürger kaputte Geräte und tauschen sich mit den Besitzern aus.

„Zum Repair Café im Februar haben wir so viele Geräte wie noch nie inspiziert. 46 verschiedene Typen und Defekte konnten wir begutachten, darunter drei Bohrmaschinen. 24 Besuchern konnten wir direkt vor Ort helfen. Das ist eine Erfolgsquote von über 50 Prozent“, freut sich Initiatorin Jeannette Israel-Schart. Darüber hinaus gab es gleich drei Neuzugänge im Team der Unterstützer. Die Hochschulmitarbeiterin erklärt den Ablauf: „Bei der Anmeldung notieren wir uns Gerätetyp und Defekt; die Begutachtung durch unsere Experten erfolgt dann der Reihe nach. Keine Angst vor Wartezeiten, die können bei Kaffee und Kuchen in angenehmer Atmosphäre überbrückt werden.“

Zur langfristigen Planung stehen schon jetzt alle Termine für das Repair Café 2017 fest. Jeweils an einem Mittwoch, von 16 bis 19 Uhr, wird in die Werkstatt der Oskar Kämmer Schule (Ilsenburger Str. 31, Wernigerode) eingeladen:
6. September, 18. Oktober, 29. November.

Kontakt: Tel.: 03943-659-823, E-Mail: repaircafe-wernigerode@posteo.de
Website der AG Nachhaltige Hochschule Harz: www.hs-harz.de/umweltmanagement

Ein Hingucker beim Ostmobiletreffen in Thale - der Tschaika ... auch als Staatskarosse Erich Honeckers bekannt. Die Limousine hat heute in gutem Zustant einen Wert von bis zu 50.000 Euro. Für weitere Bilder KLICK aufs Bild !
Aktuelle Jobangebote im Überblick
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