Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.
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RFH Sendeausfall

Leider wurde unsere Datenleitung zur Programmversorgung der Kabelnetze von primacom und Vodafone Kabel Deutschland sowie TS Harz  irrtümlich vorzeitig abgeschaltet.
Wir ziehen in den nächsten Tagen um und erneuern zeitgleich unsere Sendetechnik zukunftsweisend auf HD und u.a. für die Versorgung von Entertain.

Leider ist dies nicht ohne Sendeausfall bzw. -unterbrechungen möglich.

Wir bitten um Verständnis. Nutzen Sie ggf. unseren Livestream bzw. RFH im Lokal-TV-Portal via Satellit und Internet.

DSD fördert St. Aegidii in Quedlinburg mit 23.000 Euro

 

Dank eines zweckgebundenen Nachlasses kann die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) die Restaurierung des Maßwerkfensters Nord 3 und die Instandsetzung der Ecklisene am Nordturm und des Daches über dem Mausoleum der St. Aegidiikirche in Quedlinburg tatkräftig unterstützen. Den Fördervertrag in Höhe von 23.000 Euro erhält Kirchmeister Frank Mente in diesen Tagen. Damit gehört St. Aegidii zu den über 550 Objekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden, Erträgen aus Treuhandstiftungen, Nachlässen und dank der Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Sachsen-Anhalt fördern konnte.

Die Aegidiikirche besitzt wegen ihrer Ausstattung überregionale Bedeutung. Das Gotteshaus liegt am Nordrand der Quedlinburger Altstadt und diente einst als Pfarrkirche des später eingemeindeten Dorfes Nördlingen. Erstmals 1179 erwähnt, ist das in seiner jetzigen Gestalt aus dem 13. Jahrhundert stammende Gebäude die älteste Stadtkirche Quedlinburgs.

Die spätgotische dreischiffige Hallenkirche verlor den nördlichen der beiden Doppeltürme 1643 durch Blitzschlag. Bewahrt blieb über die Zeiten ein gotischer Flügelaltar mit einer Marienkrönung aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die Glasmalerei im Fenster hinter dem Altar aus gleicher Zeit – und damit die älteste der Stadt – zeigt den gekreuzigten Heiland mit der Gottesmutter und Maria Magdalena. Die barock geprägte Inneneinrichtung mit einem außergewöhnlichen Kastengestühl stammt aus der Mitte des 17. Jahrhunderts.

Geflügelpest: Weiterer Nachweis von H5 N8 bei Wildvögeln in Sachsen-Anhalt

Die Aufmerksamkeit aller Geflügelhalter ist weiter gefragt

 

Am 2. Dezember hat das Friedrich-Loeffler-Institut, Insel Riems, erneut einen Geflügelpestverdachtsfall in Sachsen-Anhalt bestätigt. Dabei handelt es sich um den Nachweis des hochpathogenen Geflügelpesterregers H5 N8 bei zwei tot aufgefundenen Reiherenten im Landkreis Saalekreis. Beide Tiere waren an der gleichen Stelle aufgefunden worden.

 

Damit ist Sachsen-Anhalt nach dem bereits bekannten Ausbruch in einer kleinen Hühnerhaltung im Landkreis Harz nun auch von zwei Fällen der Geflügelpest  von Wildvögeln betroffen. Bereits am 24.11.2016 war der hochansteckende Erreger bei einem im Landkreis Jerichower Land tot aufgefundenen Schwan amtlich festgestellt worden.

 

Der neue Fall zeigt, dass noch keine Entwarnung in Sachen Geflügelpest gegeben werden kann, sagte Ministerin Dalbert. Sie appelliert wiederholt an alle Geflügelhalter, ihre gehaltenen Tiere täglich zu kontrollieren und die Biosicherheitsmaßnahmen in den Ställen konsequent einzuhalten. Oberstes Gebot ist, alles zu tun, um ein Eindringen des Erregers in die Geflügelhaltungen im Land zu verhindern.

 

Für fachliche Fragen zur Geflügelpest steht das Landesamt für Verbraucherschutz zur Verfügung. Weitere Fragen beantworten die Veterinärämter der Landkreise und kreisfreien Städte.

 

Vorweihnachtszeit wird im Klubhaus Thale mit „Aschenputtel“

 

Die Vorweihnachtsplanungen laufen bereits und das auch bei den beliebten Weihnachtsmärchen. Dieses wird es auch wieder traditionell im Klubhaus Thale geben.

Am 11. Dezember 2016, wird sich 15:00 Uhr der Vorhang dort heben.

In diesem Jahr werden die Märchenfiguren rund um „Aschenputtel“ den Weihnachtsmann begleiten. Die Inszenierung wird auf jeden Fall spannend und liebevoll sein.

Hier geht's nicht nur um den verlorenen Schuh, sondern auch um blonde Theorien, seltsame Sprüche und Gruselspaß!

Aschenputtel wird in dieser Produktion von den Burschen, Frauen und Kindern des Dorfes, in dem Aschenputtel wohnt, unterstützt. Und vielleicht werden auch die Zuschauer Mitwirkende.

Der Eintritt ist kostenlos. Um eine Spende für das Ensemble wird gebeten.

Mitglieder der Nordharzer Altertumsgesellschaft installieren die neue Engelsbank im Kloster Wendhusen. (Foto: Heinz A. Behrens)

Ein Engel für das Kloster Wendhusen

 

Im Kloster Wendhusen in Thale steht seit kurzem eine besondere Sitzgelegenheit.
Eine Bank mit Engelsflügeln lädt zur Rast
und Besinnung ein.

Der Regionalverband Harz als Träger des Natur- und Geoparks Harz hat sich an der Herstellung der Bank beteiligt. Möglich wurde dies durch Fördermittel des Landes Sachsen-Anhalt zur Umsetzung von Projekten im Naturpark.

Das Kloster Wendhusen in Thale ist Ausgangspunkt des Klosterwanderweges. Er verläuft durch das nördliche Harzvorland bis zum Kloster Wöltingerode bei Vienenburg. Entlang dieses Pilgerweges stehen nun insgesamt 15 Engelsbänke. Ihre Lehnen sind in Form von Engelsflügeln gestaltet. Versehen mit individuellen Zitaten sollen sie zum Nachdenken und Besinnen anregen. Darüber hinaus können über QR-Codes Hinweise zum jeweiligen Standort und zum Naturerleben im Natur- und Geopark Harz abgerufen werden.

Ideengeber für die Engelsbänke sind Claudia und Axel Lundbeck aus Goslar, beide Pfarrer in Rente. Zusammen mit ihren Projektpartnern wollen sie den Klosterwanderweg bekannter und attraktiver machen. In Thale hat die Nordharzer Altertumsgesellschaft einen Teil des Transports und den Aufbau organisiert. „Wer sich auf eine solche Bank setzt, kann sich von einem Engel umarmt fühlen“, so Axel Lundbeck. Bei einem Besuch des Klosters Wendhusen besteht ab sofort die Gelegenheit dazu. Das Klostermuseum ist von Mittwoch bis Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Für weitere Informationen zum Natur- und Geopark Harz: www.harzregion.de

Dezember-Vorlesung der GenerationenHochschule

Was macht erfolgreiche Unternehmensführung aus? Zufall, Schicksal oder Management?

 

Am Dienstag, dem 6. Dezember, von 17 bis 19 Uhr, lädt die GenerationenHochschule zur nächsten Vorlesung ins Wernigeröder AudiMax ein („Papierfabrik“, Haus 9, Am Eichberg 1). Dr. Dieter Wagner, vormals u.a. Personalleiter bei BASF in Ludwigshafen, spricht zum Thema „Aus dem Leben eines Managers - Zufall – Schicksal – Management?“. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei; die Anmeldung erfolgt unter www.generationenhochschule.de.

 

Der Referent teilt seine persönlichen Erfahrungen an der Führungsspitze von Unternehmen und leitet allgemeingültige Erkenntnisse ab. Neben seinem Weg vom Chemiker zum Personaler oder seiner Rolle als „Frauenbeauftragter“ beleuchtet der Experte internationale Herausforderungen: Er erklärt, wie man Menschenleben in Afrika rettet statt eine Geschäftseinheit zu schließen oder wie eine Forschungseinheit aus den USA nach Deutschland kommt. Abgerundet wird der Vortrag durch einen Einblick in die Geheimnisse erfolgreicher Unternehmensführung und die Bedeutung von Verantwortung.

 

Dieter Wagner studierte Chemie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; 1976 promovierte er. Seine berufliche Laufbahn begann als Forschungschemiker bei der BASF AG, wo er später u. a. als Personalchef fungierte und lateinamerikanische Dependancen leitete. Ab 2000 war er in Führungspositionen beim Pharmaunternehmen Abbott tätig, bevor er 2004 seine Karriere als selbstständiger Berater fortsetzte. Er engagiert sich zudem als Ehrensenator an der Technischen Universität Kaiserslautern sowie der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und ist ein gefragter Redner bspw. zu interkultureller Personalführung.

Mit tollen Bildern aus Blankenburg durch das Jahr

 

Auch für das Jahr 2017 bietet der Städtische Kurbetrieb Blankenburg (Harz) den beliebten Foto-Kalender mit Blankenburger Ansichten an.

In Zusammenarbeit mit der Blankenburger Mediengestalterin Karen Teßmer zeigt der Kalender im A3 Format die Blütenstadt in verschiedenen Facetten.

So finden sich unter anderem die fotografisch von Marko Sandro Schüren eingefangenen verschneiten Parks und Gärten, der sommerliche Schlossblick über ein leuchtendes Mohnfeld, das Hamburger Wappen in der Abenddämmerung, ein nicht ganz alltäglicher Blick vom Panoramawanderweg, die herbstlich gefärbten Regenstein- und Großvaterfelsen sowie die bezaubernde Schlossweihnacht wieder.

 

Ab sofort ist der Kalender für das Jahr 2017 in der Touristinformation am Schnappelberg 6 sowie im Online-Shop unter www.blankenburg-tourismus.de für 15 Euro erhältlich.

Übrigens: Der für das Jahr 2016 aufgelegte Vorgänger erfreute sich nicht nur als Weihnachtsgeschenk großer Beliebtheit. Er wurde auch als gern überreichtes Firmenpräsent genutzt.

Umschlag zur Broschüre „Weihnachtliches Wernigerode 2016“

Wernigerode präsentiert schon weihnachtliches Programm

Bis Weihnachten dauert es nicht mehr lange und bald wird sich Wernigerode in ein festliches Gewand kleiden. Ab sofort steht die aktuelle Broschüre „Weihnachtliches Wernigerode 2016“ zur Verfügung. Hier findet man alles über den Weihnachtsmarkt, Weihnachtsangebote in der Stadt bis hin zu Tipps aus der Region. Außerdem informiert die Broschüre über den lebendigen Adventskalender, Sonderzüge mit den Harzer Schmalspurbahnen, verkaufsoffene Sonntage sowie über das WinterSchloss Wernigerode und den Wernigeröder Wintermarkt.

 

Die Broschüre liegt ab 4. November im Rathaus, im Neuen Rathaus, in der Bürgerinfo am Nicolaiplatz sowie in der Tourist-Information Wernigerode aus. Besucher finden die Broschüren außerdem an den Hotelrezeptionen und direkt an den Ständen des Weihnachtsmarktes. Aktuelle Informationen sind zudem über www.weihnachtsmarkt-wernigerode.de abrufbar.
Das PDF-File der Broschüre finden Sie hier: http://de.calameo.com/read/002096603505cd35cffe5

Zeitdokumente in Schwarzweiß - Sonderausstellung Heinz Kittel

In der Sonderausstellung „Heinz Kittel - zum 100. Geburtstag des Quedlinburger Fotografen“ wird im Schlossmuseum Quedlinburg ein Auszug aus dem Lebenswerk des Quedlinburger Fotografen gezeigt.

 

In der Sonderausstellung „Heinz Kittel - zum 100. Geburtstag des Quedlinburger Fotografen“ wird im Schlossmuseum Quedlinburg ein Auszug aus dem Lebenswerk des Quedlinburger Fotografen gezeigt.

 

Gezeigt werden über 60 Schwaz-Weiß-Fotografie aus den Bereichen Architektur, Theater und Alltagsleben. Getreu dem professionellen Motto Kittels „so gut wie möglich“ werden die Fotos in schwarzen Rahmen mit Passepartouts präsentiert. Schwerpunkt ist das Leben in den 1950 – 1960er Jahren in Quedlinburg und Umgebung. Heinz Kittel dokumentierte das Zeitgeschehen in der Region wie kein Zweiter.

Aus dem Nachlass Kittel werden seine Leica-Kamera sowie die Filmkamera, mit der alle Filme entstanden sind, gezeigt. Auch sein Meisterbrief sowie selbstangefertigte Lehrtafeln zur Ausbildung von Fotografen in den 1930iger Jahren und einige Arbeitsproben aus seiner Meistermappe sind in Vitrinen ausgestellt.

Heinz Kittel gehört zu den bedeutendsten Fotografen und Filmemachern der Region. Dies bezeugen mehrfache Auszeichnungen im Foto- und Filmbereich. Besonderes Highlight werden einige Kinoabende um den Jahreswechsel sein. Dort sollen Film z. B. „Quedlinburger Annalen“ und „Theateraufführungen“ gezeigt werden.

 

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