Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.
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Weihnachtsgottesdienst bei RFH


Am Samstag, den 06.12.2014, trafen sich die reformierte Kirchengemeinde zu Liebfrauen Halberstadt unter der Leitung von Pfarrer Friedrich Wegener in Zusammenarbeit mit der Ökumenischen Bahnhofsmission, um mit und für RFH den Heiligabendgottesdienst im Kulturbahnhof Halberstadt aufzuzeichnen.


Die Ausstrahlung erfolgt am 24. und 25.12.  mit Wiederholungen jeweils  16 / 18 / 20 Uhr.


Am Mittwoch, den 24.12.2014 18:30 Uhr findet zudem der Heiligabendgottesdienst in der Bahnhofshalle mit Superintendentin Angelika Zädow und Ute Gabriel von der Liebfrauengemeinde zu Halberstadt in Zusammenarbeit mit der Ökumenischen Bahnhofsmission Halberstadt statt. 
Hier wird mit Unterstützung des Pfadfinderstamms aus Badersleben das Friedenslicht aus Bethlehem ausgegeben.

Wertvoller Druckstock von Lyonel Feininger in Quedlinburg übergeben

Kultusminister Stephan Dorgerloh hebt Bedeutung des Ankaufes für Sachsen-Anhalt als Land der Moderne hervor

 

Eine vorzeitige Weihnachtsüberraschung hatte Kultusminister Stephan Dorgerloh mit im Gepäck, als er heute (18. Dezember) die Feininger-Galerie in Quedlinburg besuchte. Im Rahmen einer Pressekonferenz übergab er der Galerie einen wertvollen Druckstock des deutsch-amerikanischen Malers, Grafikers und Bauhausmeisters Lyonel Feiniger (1871-1956). Dabei handelt es sich um den Druckstock zum Holzschnitt „Gelbe Dorfkirche 3“, der aus dem Jahr 1930 stammt und vor wenigen Monaten vom Kultusministerium angekauft werden konnte. Die Feininger-Galerie erhält ihn als Leihgabe.

„Der Druckstock von Lyonel Feininger stellt nicht nur eine wichtige Ergänzung für die Sammlung des Landes und der Feininger-Galerie dar, er ist zugleich ein weiterer Höhepunkt von hoher Verweiskraft auf die Kunst- und Kulturgeschichte des Landes“, betonte der Minister. Mit dem Ankauf werde noch einmal das Engagement Sachsen-Anhalts als „Land der Moderne" deutlich unterstrichen. Gerade auch im Blick Bauhausjubiläum 2019 füge sich der Ankauf eines Werkes des Bauhausmeisters Feininger zeichenhaft ein. „Für Sachsen-Anhalt ist und bleibt es von besonderer Bedeutung, den ehemaligen Wirkungskreis dieses Ausnahmekünstlers mit Ausstellungen zu ehren und sein Erbe zu bewahren.“

Der Direktor der Feininger Galerie, Michael Freitag, hob die Bedeutung des Kunstwerkes hervor. „Druckstöcke von Lyonel Feininger in öffentlichem Besitz sind eine Rarität, da sich die meisten erhaltenen Exemplare im Nachlass der Familie befinden. Mit Blick auf das einzigartige Holzschnittwerk der Jahre 1918 bis 1920 besitzt der Druckstock einen besonderen Rang, da er als Solitär erst 1930 entstand und so noch einmal auf die Jahre zurückweist, die Feiningers Bauhauszeit einläuteten.“

Das Land unterstütze mit seiner bedeutenden Leihgabe zugleich die neue Konzeption der Lyonel-Feininger-Galerie, ein überregional wirkendes Museum für grafische Künste aufzubauen, so Freitag. Über den weltweit größten Einzelbestand an Feininger-Grafik hinaus, den die Sammlung Dr. Hermann Klumpp repräsentiert, soll das Haus sich für weitere Perspektiven öffnen. In diesem Sinne baut die Galerie über Schenkungen und Stiftungen auch eigene Sammlungsbestände auf. Ein bedeutendes Signal in diese Richtung ist die Stiftung von Druckstöcken, Linolschnittplatten und Radierplatten aus dem Nachlass Karl Völkers an die Galerie.

Karl Völker (1889-1962) gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Moderne in Sachsen-Anhalt und ist ein Zeitgenosse Feiningers. Beide haben mit dem Holzschnitt, der eine zwischen 1918 und 1920, der andere zwischen 1923 und 1925, ihr Lebenswerk bleibend geprägt.

Unter dem Titel „Gut zum Druck" sind seit Mitte November an die 100 Druckträger aus dem Nachlass Völkers, vor allem die berühmten Holzschnitt-Druckstöcke aus den 1920er Jahren, ausgestellt. Damit verbunden ist der Ansatz, das Wissen um die Entstehung von Druckgrafik im Publikum zu vertiefen und vor den originalen Werkstücken anschaulich zu machen.

Die Ausstellung „Gut zum Druck. Die Stiftung Karl Völker“ ist noch bis zum 22. Februar in der Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen: mittwochs bis montags und feiertags von 10 bis 17 Uhr. Dienstags und am 24. Dezember ist die Galerie geschlossen. Am 31. Dezember 2014 und am 1. Januar 2015 gelten abweichende Öffnungszeiten.

Internet: www.feininger-galerie.de

DSD fördert Großes Schloss in Blankenburg

 

Rettung schreitet voran

 

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) beteiligt sich weiter an der Restaurierung des Großen Schlosses in Blankenburg. Für die Mauerwerksreparaturen im Traufbereich des Daches stellt die Denkmalstiftung 25.000 Euro zur Verfügung. Der entsprechende Fördervertrag aus Bonn erreicht André Gast von der Grosses Schloss Blankenburg gGmbH in diesen Tagen. Das Große Schloss, dessen heutiges Erscheinungsbild der barocke Umbau von 1704 bis 1718 prägt, ist eines von über 520 Projekten, die die private Denkmalstiftung dank Spenden und Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Sachsen-Anhalt fördern konnte.

AOK Sachsen-Anhalt senkt Beitragssatz auf 14,9 Prozent

 

Die Versicherten der AOK Sachsen-Anhalt können sich im nächsten Jahr über einen niedrigeren Beitragssatz freuen. Wie die AOK mitteilt, wird sie ab dem 1. Januar 2015 einen Beitragssatz von 14,9 Prozent haben und damit 0,6 Prozentpunkte unter dem bisherigen liegen. Der neue Beitragssatz setzt sich zusammen aus dem für alle Krankenkassen einheitlichen Beitragssatz von 14,6 Prozent und dem neuen kassenindividuellen Zusatzbeitrag. Entgegen dem Trend wird dieser bei der AOK Sachsen-Anhalt bei nur 0,3 Prozent liegen.

„Viele Krankenkassen gehen davon aus, dass bei den starken Ausgabensteigerungen das Geld nicht ausreicht und kalkulieren deshalb mit einem Zusatzbeitrag in Höhe von durchschnittlich 0,9 Prozent“, sagt Traudel Gemmer, Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK Sachsen-Anhalt. „Wir haben in den letzten Jahren gut gewirtschaftet und gehen mit einer hervorragenden und stabilen Ausgangsposition ins Jahr 2015 – das verschafft uns Spielräume“, ergänzt Susanne Wiedemeyer, alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrates. Aus diesem Grund könne die AOK Sachsen-Anhalt nun einen sehr günstigen  Beitragssatz anbieten.  

Traudel Gemmer: „Unsere Kalkulationen für das nächste Jahr beruhen auf belastbaren Prognosen – wir sind und bleiben finanziell stabil. Darauf können sich die rund 700.000 Versicherten der AOK Sachsen-Anhalt und alle zukünftigen Mitglieder verlassen.“

Lena Valaitis und G.G. Anderson sind Stars der PS-Gala am 24.4. 2015

Lena Valaitis und G.G. Anderson sind die Schlager-Stars der „Großen PS-Gala“, die die Harzsparkasse am 24. April 2015 gemeinsam mit der Lotteriegesellschaft im Freizeit und Sportzentrum in Halberstadt präsentiert. Andreas Mann, erfahrener Moderator zahlreicher PS-Galaveranstaltungen und das PS-Ballett „Energy Dancers“ runden das Programm in besonderer Weise ab.

Lena Valaitis ist eine Grande Dame des deutschen Schlagers. Die aus Litauen stammende Sängerin feierte schon frühzeitig musikalische Erfolge. Doch der große Durchbruch kam 1981 mit dem 2. Platz beim Eurovision Song Contest, mit ihrem Hit "Johnny Blue". Bis heute spielt sie mit in der deutschen Schlager-Liga und denkt noch lange nicht ans Aufhören.
Auch G.G. Anderson hat es geschafft, bis heute zu den erfolgreichsten Schlagersängern zu gehören. Seine Musik sorgt für Stimmung, seine Texte kann jeder mitsingen. Ob „Sommernacht in Rom“ oder „Weiße Rosen schenk ich Dir“ – er macht aus allen Liedern ein Hit.

Eintrittskarten zum Preis von 17,50 €, 15,00 € und 12,50 € können ab sofort in allen Geschäftsstellen der Harzsparkasse bestellt werden. Direkt verkauft werden die Karten in der Sparkasse Westendorf in Halberstadt. Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art sucht, sollte sich schnell die Karten sichern, denn der Vorverkauf läuft gut an.

Kultusminister verleiht 18. Jugend-Kultur-Preis Sachsen-Anhalts

Hauptpreise gehen nach Halberstadt, Magdeburg und Halle/Saale

 

Kultusminister Stephan Dorgerloh hat heute, 8. Dezember, im Oli-Kino Magdeburg den Jugend-Kultur-Preis 2014 verliehen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „ReBellen“. „Auch in diesem Jahr haben die Kinder und Jugendlichen wieder zahlreiche Beiträge mit überraschenden Ideen und in hoher Qualität eingereicht.

 

Den ersten Preis (2.500 Euro) erhielt das Kunstprojekt der Reinhard-Lakomy-Schule Halberstadt, eine Schule für Kinder mit geistiger Behinderung. Die Klasse 8b erschuf zu der Halberstädter Sage „Das blutende Schwert an der Liebfrauenkirche“ ein eignes Buch.

 

Der zweite Preis (2.000 Euro) ging an die Schulschreiberinnen und Schulschreiber der Grundschule „An der Klosterwuhne“ in Magdeburg für ihr Buch „Der größte Regenbogen der Welt“, das im Rahmen des vom Friedrich-Bödecker-Kreis unterstützen Projektes „Kindsein in Sachsen-Anhalt“ entstand.

Den dritten Preis (1.000 Euro) erhielten 29 Kinder des Hortes „Am Heiderand“ in Halle/Saale für ihr Trickfilmprojekt „Die Flügel breiten“. Dieses Projekt wurde mit bildungsbenachteiligten Kindern aus Halle-Neustadt und lernbehinderten Kindern aus Halle-Glaucha realisiert.

Außerdem wurden zwei Förderpreise, ein Sonderpreis und zehn Anerkennungspreise verliehen.

Am Wettbewerb haben sich mehr als 450 Kinder und Jugendliche beteiligt und 62 Beiträge eingereicht.

 

PLATZ 1:

„Das blutende Schwert an der Liebfrauenkirche zu Halberstadt“
Projekt der Klasse 8b Reinhard-Lakomy-Schule

Ort: Halberstadt

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen des Kunstprojektes „Künstler an Schulen“ stellte die 8. Klasse der Lakomy – Schule – eine Schule für Kinder mit geistiger Behinderung - zum Thema „Sagen“ ein enormes Projekt auf die Beine. Zu der Halberstädter Sage „Das blutende Schwert an der Liebfrauenkirche“ erschuf die 8b ein eigenes Buch. Zunächst besuchten die Kinder dazu mehrfach die Liebfrauenkirche und setzten sich intensiv mit der Sage auseinander. Nachdem Skizzen angefertigt wurde, übertrugen die Kinder diese auf richtiges Papier. Dabei erworben sie viele künstlerische Kenntnisse, welche für Menschen ohne Behinderung normale Dinge sind, doch für diese Kinder oft unlösbare Probleme darstellen. Weiterhin wurden von den Schülern Texte angefertigt, das Buch selbstständig gebaut und Linolschnitte angefertigt. Außerdem entwickelten sie mithilfe des Computers das Buch zum Verkauf und Vervielfältigung.

Weitere Infos zum Casting >>

Mitwirkende für Abenteuermusical
"Robin Hood – das Musical“ gesucht


Der legendäre Held Robin Hood kommt auf die Bühne des Bergtheaters Thale. Er kämpft im nächsten Sommer 2015 erstmals als Musical auf der Grünen Bühne mit seinen Verbündeten für Liebe und Gerechtigkeit.

 

Nach dem Musical „Dracula- das Grusical“ in den vergangen Jahren inszeniert das Theater „Fairytale“ nun die Geschichte des Ritters Robin von Locksley.
Premiere soll am 11. Juli
 2015, 20.00 Uhr sein.

 

Casting am 18.01.2015 im Klubhaus Thale

 

Damit Robin Hood gegen Armut und Ungerechtigkeit kämpfen kann, die Ritter von Sherwood sich vereint gegen das Böse wenden, Lady Marian wirklich ihre Liebe findet, die mitreißende Musik zu hören ist sowie blitzende Schwerter, prunkvolle Gewänder, gefühlvolle Romantik und spannende Kampfszenen zu bewundern sind, werden motivierte Darsteller für Schauspiel, Gesang und Tanz ab einem Alter von 16 Jahren gesucht.

Quedlinburger Servicegesellschaft als Unternehmen mit Weitblick 2014 ausgezeichnet

 

Auf über 10.000 Quadratmetern kommissioniert die Quedlinburger Servicegesellschaft in Thale über 1.000 verschiedene Sorten Saatgut sowie Blumen- und Steckzwiebeln für den deutschlandweiten Verkauf in zahlreichen Handelsketten. Der Betrieb setzt bei seinen 15 Festangestellten und 50 Saisonkräften vorwiegend auf die Sorgfalt und Verlässlichkeit älterer Jahrgänge und lässt seine Azubis von den erfahrenen Mitarbeitern lernen. Für dieses generationsübergreifende Erfolgsmodell und die Chance für ältere Arbeitnehmer erhält die Quedlinburger Servicegesellschaft von der KoBa Harz die diesjährige Auszeichnung zum Unternehmen mit Weitblick im Landkreis Harz.

WEIHNACHTS - ATELIER in der Feininger Galerie
 

Wir lassen sie wieder aufleben: die Weihnachtsgrußkarte!

Die gute alte Weihnachtspost mit handschriftlichen Grüßen gibt es kaum noch.

Hält man aber ein solch seltenes Exemplar in der Hand, dann ist die Freude groß.

Deshalb können Kinder und Jugendliche an den vier Freitagen vor den

Adventswochenenden bei uns ihre eigenen Weihnachtskarten gestalten.

Das Weihnachts-Atelier öffnet letztmalig am 19. Dezember jeweils um 15.00 Uhr. Mit unterschiedlichen Materialien werden dann Karten mit weihnachtlichen Motiven bedruckt. Teilnehmen kostet 5,-€ pro Tag inklusive Material.

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