Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.
Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.

Bücherfrühling Quedlinburg 2016

Walpurgis & Walpurgismarkt in Thale

Kabarett genial im Mai

Ortsumfahrungen B27 und B81 vorerst gekippt:

Blankenburgs Bürgermeister fährt nach Berlin zu Staatssekretär Bomba

 

Das Projekt sei nicht wirtschaftlich, es bestehe deshalb kein Bedarf. Diese Aussage bedeutete die Streichung der lange geplanten und von großen Teilen der Einwohner ersehnten Maßnahme zur Einrichtung einer Ortsumfahrung für die Bundesstraßen 27 und 81 um Blankenburg, Cattenstedt und Hüttenrode aus dem Konzept des Bundesverkehrswegeplanes 2030 (BVWP). Für Blankenburgs Bürgermeister Heiko Breithaupt ist dies ein Schlag ins Gesicht. „Sowohl die kommunalen, als auch die Landesbehörden haben bereits sehr viel Kraft in diese Projekte fließen lassen und haben sachlich fundiert begründet, welchen Nutzen die Ortsumfahrungen bringen. Alternativen wurden geprüft sowie die naturschutzrechtlichen Aspekte. Außerdem wurden bereits Planungskosten dazu aufgewendet.“

 

Projektkosten in Höhe von 61,2 Mio. Euro stehen vor allem Beeinträchtigungen in der Lebensqualität sowie der Entwicklung der Stadt entgegen. Im Integrierten Stadt-/Regionalentwicklungskonzept wird beispielsweise darauf verwiesen, dass die beiden Kurachsen der Stadt durch zwei Bundesstraßen geschnitten werden.

 

Im Bundesverkehrswegeplan 2003 wurde das Vorhaben unter der laufenden Nummer 56 noch mit vordringlichem Bedarf geführt, im nun vorliegenden Entwurf taucht es nicht mehr auf.

 

Öffentlichkeitsbeteiligung zentraler Bestandteil des Verfahrens

Bürgerbeteiligung dringend gefragt

 

Nun sind alle gefragt! Bis 2. Mai 2016 läuft das sogenannte Konsultationsverfahren, also eine Bürgerbeteiligung. Die schriftlichen Stellungnahmen können über das Internetportal des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit Hilfe eines dort eingestellten Online-Formulars (unter www.bvwp2030.de à „Stellungnahme abgeben/Laufendes Beteiligungsverfahren“ à unter „Wie geht es weiter?“ befindet sich der Link zum Formular) abgegeben werden.

 

 

Weitere Infos dazu >>

 

Brunnenfee 2016 in Bad Suderode gesucht

 

Die Initiativgruppe Ein Herz für Bad Suderode sowie die Hoteliers und Geschäftsleute aus Bad Suderode suchen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde eine neue Brunnenfee für das Jahr 2016/17.

 

Gesucht werden Mädchen und Frauen im Alter ab 18 Jahre, welche Lust und Freude haben, die Region Bad Suderode auf Messen sowie Empfängen und anderen Veranstaltungen zu präsentieren.

 

Wenn Sie sich zutrauen, Bad Suderode überall zu präsentieren, über den Ort, seine Geschichte sowie die Calzium Sohlequelle in Bad Suderode Bescheid wissen, dann bewerben Sie sich.

 

Es erwartet der zuküftigen Brunnenfee ein verlängertes Wochenende in einem gehobenem Hotel am Ostsseestrand. Nähere Informationen bei:

 

Detlef Massow
SgH Auerhahn

Brinkstraße 14

06485 Quedlinburg/ OT Bad Suderode

039485 919711

info@hotel-auerhahn.com

Harzklub Präsident Dr.Oliver Junk begrüßt am 23.04.2016 die beiden neuen Mitglieder Matthias Bein und Sohn Felix (4) Foto: Jürgen Korsch

Der Harzklub prägt in seiner 130 jährigen Vereinsgeschichte eine der führenden Wanderregionen Deutschlands

Verein will 10.000 Kilometer Wanderwege optimieren
 

Wandern im Harz noch attraktiver gestalten, sein Wegenetz durchforsten und verbessern und neue Mitglieder gewinnen so lauten die Ziele des Harzklubs für die kommenden Jahre. Der Verein mit seinen 13.000 ehrenamtlichen Mitgliedern möchte im 130. Jahr seiner Vereinsgeschichte eine der beliebtesten Wanderregionen Deutschlands weiter aufwerten. Dazu wollen die 87 Zweigvereine das umfangreiche Wegenetz unter die Lupe nehmen. Insgesamt möchte der Verein 10.000 Kilometer Wanderwege optimieren, teilt die Geschäftsstelle auf der Jahreshauptversammlung am 23. April 2016 in Thale mit.

Zweigvereine und Kooperationspartner des Harzklubs stehen dafür in den Startlöchern. Das Projekt wird mehrere Jahre dauern und von den Mitgliedern im Ehrenamt intensiv begleitet. Im Harz gibt es bereits eine Vielzahl von übereinander und nebeneinander angelegten Wanderwegen. Die Struktur soll für Gäste überschaubarer werden. Gleichzeitig will der Harzklub den hohen Unterhaltungsaufwand verringern, den seine Mitglieder in der Fläche leisten. „Weniger ist mehr“ lautet das Motto, das dem Ziel folgt, die Wanderwege des Harzes zu entflechten. Ausrichten will sich der Verein auch weiterhin an den Bedürfnissen der Wanderer. „Unser Maßstab ist es, eine hohe Qualität zu gewährleisten und gute Wanderinfrastruktur vorzuhalten“, betont Dr. Oliver Junk, Präsident des Harzklubs, auf der Jahreshauptversammlung. Der Präsident sieht seinen Verein in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen. „Wir wollen die Wege langfristig unterhalten können. Gemeinsam mit den Landkreisen des Harzes haben wir bereits einen entsprechenden Projektantrag in Sachsen-Anhalt gestellt, ein weiterer Antrag in Niedersachsen soll folgen“, so Junk weiter.

Mit Stolz begrüßt Harzklub-Präsident Junk in Thale den neuen Zweigverein Lamspringe, der im Januar 2016 gegründet wurde. Spontan traten 48 Mitglieder bei. Der Zweigverein hat das Ziel, die Wanderwege des westlichen Harzvorlandes für verschiedenste Natursportarten auszubauen und an das Wegenetz des Harzklubs anzuschließen. Erfreut zeigt sich Dr. Junk über konstante Mitgliederzahlen. Ein wesentlicher Beitrag hierfür sei der 114. Deutsche Wandertag 2014 im Harz gewesen. Beispielshaft heißt der Präsident zwei neue Harzklub-Mitglieder - den zukünftigen Hauptpressewart Matthias Bein mit seinem Sohn Felix (4 Jahre alt) - in den Reihen des Harzklubs willkommen.

Um die Attraktivität für Neumitglieder zu erhöhen, wurde im Jahr 2015 die neue Mitgliedskarte des Deutschen Wanderverbands im Harzklub eingeführt. Die Besitzer der Karte gehören nicht nur zur großen Familie der Wandervereine, sondern sie erhalten auch eine Reihe handfester Vorteile. Beispielsweise gibt es Rabatte bei Herstellern von Navigationsgeräten, bei verschiedenen Reiseveranstaltern, in Wanderheimen sowie bei vielen Qualitätsgastgebern der Initiative „Wanderbares Deutschland“. Es ist Ziel des Harzklubs, in den kommenden Monaten viele neue Rabatt-Quellen innerhalb des Harzes für seine Mitglieder zu erschließen. Hierzu zählen beispielsweise Geschäfte für Wanderausrüstung und –kleidung, Schuh- und Sportgeschäfte, Fahrradläden, Gaststätten, Museen oder Sport- und Erlebniseinrichtungen. Potentielle Partner, so Junk, sollten sich kurzfristig in der Harzklub-Geschäftsstelle melden.

Wandern liegt auch weiter im Trend der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Wandern bildet, macht gesund und glücklich. Der Harz bietet ein umfangreiches Wegenetz, für die Beschilderung an der richtigen Stelle sorgt der Harzklub, und seine Wanderkarten sind gefragt wie eh und je. Seine Mitglieder pflegen die Wanderwege, Bänke und Schutzhütten. In 130 Jahren seiner Tätigkeit hat der Harzklub die Grundlagen dafür geschaffen, dass der Harz zu einer attraktiven Wanderregion wurde. Der Harzklub stellt sich den heutigen Anforderungen. Um frisch und zeitgemäß zu bleiben, bietet er neben 2.000 geführten Wanderungen jährlich auch Mountainbike-Touren und Geocaching an.

Besonders junge Menschen will der Verein für den Aufenthalt in der Natur begeistern und ihnen dabei die Harzer Heimat näherbringen. Lehrreiche Schulwanderungen gehören ebenso zum festen Programm wie Kinder- und Jugendfreizeiten mit Exkursionen in die Natur, zu historischen Stätten des Bergbaus oder mit Erlebnissen am Grünen Band.

Der Harzklub war und ist maßgeblich an der Gestaltung und Entwicklung der Natur- und Kulturlandschaft Harz beteiligt. Er widmet sich der Förderung des Naturschutzes, dem Erhalt von Kulturdenkmalen sowie der Pflege des Harzer Brauchtums.

 

Geplante Veranstaltungen 2016

22. Mai 2016: - 10 Jahre Harzer Grenzweg mit geführten Wanderungen zum Grenzmuseum Sorge;
                       Festveranstaltung ab 12.30 Uhr auf dem Festplatz in Tanne
                       Kinder- und Jugendfreizeit im Schullandheim Benneckenstein;

                       Einweihung einer Schutzhütte am Jägerfleck mit dem Rotary-Club

 

28. Mai 2016:   20. Naturschutztag des Harzklub e.V. auf dem Gelände des Harzklub-Jugend- und Wanderheims Wildemann
                       mit vielfältigen Naturerlebnisstationen und Waldrallye für große und kleine Leute; Wochenendfreizeit mit Naturschutz-Aktivitäten;

                       Darstellung der Naturschutz-Maßnahmen der Harzklub-Zweigvereine;

                       Vergabe des Naturschutz-Förderpreises des Harzklub e.V. mit Unterstützung durch die Reddersen-Stiftung

                                  

3. Juli 2016:     Harzer Heimattag in Braunlage - Größte Brauchtumsveranstaltung des Harzklubs;

                       Vorführung der Harzer Traditionen in Gesang, Trachten und Mundart
                       Gemeinschaftsveranstaltung mit der Museumsgesellschaft Braunlage, die ihr 100 jähriges Bestehen feiert;
                     13.00 Uhr großer Festumzug mit etwa 40 Gruppen und Vereinen

 

4. September 2016:   Sternwanderung des Harzklub e.V.  zur Bergstadt Wildemann

Wanderveranstaltung mit etwa 800 Teilnehmern und 6 geführten Wanderungen zum Harzklub-Wanderheim Wildemann

Festprogramm mit Musik, Ansprachen und Wimpelbandausgabe

 

3. Oktober 2016:       Tag der Deutschen Einheit, Festveranstaltung auf dem Brocken

3. Dezember 2016:    Wanderungen zum „Tag der Brockenmaueröffnung“

Erster HofTrödelmarkt 2016 auf dem Dippehof in Quedlinburg am 28. und 29. April

 

Der erste Trödelmarkt 2016 findet am nächsten Donnerstag und Freitag, 28. und 29. April jeweils von 10-16 Uhr auf dem Dippehof in Quedlinburg – Am Schiffbleek 4- statt.

Vieles was das (Trödler)herz begehrt, kann hier zum kleinen Preis erworben werden. Thema dieses Mal: Rund um die Küche. Neben  Elektrokleingeräten auch viel Küchenzubehör, Töpfe, Schüsseln, Besteck u.a.m im Angebot.

 

Veranstalter ist der Verein Europa Aktionsforum e.V.

Der Erlös des Trödelmarktes kommt dem 8. Internationalen Nachbarschaftstag mit Kinderfest  am 2.Juni  im Verkehrsgarten Quedlinburg zugute.

Fundsachenversteigerung am 30. April

 

Das Fundbüro der Stadt Halberstadt lädt zur Versteigerung der nicht abgeholten Fundsachen ein. Die Versteigerung findet am Samstag, 30. April 2016, 10.00 Uhr, auf dem Petershof (Domplatz 49) in Halberstadt statt.

Zur Versteigerung kommen Sachen die mindestens sechs Monate im Fundbüro lagen und bis jetzt noch nicht abgeholt wurden. Darunter befinden sich traditionell Fahrräder, Rucksäcke, Taschen, ein Handy und einiges mehr.

Erstmals kommt ein PKW zur Versteigerung. Der ist zwar schon betagt aber dafür in einem akzeptablen Zustand. Es handelt sich um einen Nissan Primera von 1996. Er hat 129.538 Kilometer auf dem Tacho. Das Fahrzeug ist nicht zugelassen und hat keinen TÜV, ist aber fahrbereit. Die Papiere sind vollständig vorhanden. Für Interessenten besteht die Möglichkeit, das Fahrzeug am 28. April 2016 zwischen 16.00 und 17.00 Uhr auf dem Petershof in Augenschein zu nehmen. Eine Probefahrt wird nicht möglich sein.

Alle Halberstädter und Gäste sind recht herzlich zur Versteigerung am Samstag, 30. April 2016, eingeladen, um Spaß zu haben und das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Bei Regenwetter wird es eine überdachte Alternative geben.

10 Jahre „Faust – die Rockoper auf dem Brocken“ feierten (v.l.n.r.):Tobias Kascha, HSB; Michael Manthey, GF der Manthey Event GmbH; Rüdiger Simon, Prokurist, Dr. Dietrich König, ehem. Verkaufsleiter der HSB sowie Matthias Wagener, HSB GF

Harzer Schmalspurbahnen würdigen 10jähriges Jubiläum von
„Faust - Die Rockoper auf dem Brocken“ gemeinsam mit den langjährigen Fans

 

Wernigerode – "Ihr wisst, auf unsern deutschen Bühnen probiert ein jeder, was er mag." – Johann Wolfgang von Goethe, der selbst in Weimar einige Zeit als Theaterdirektor gearbeitet hatte, schrieb diese eigenen Erfahrungen in seinem berühmten „Faust“. In einer rockig vertonten Variante inszeniert die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) dieses Meisterwerk der Weltliteratur sehr erfolgreich seit nunmehr zehn Jahren als „Faust – die Rockoper auf dem Brocken“. Am vergangenen Freitag fand aus diesem Anlass die „Lange-Faust-Nacht“ auf dem Brocken statt.

 

Mit der Premiere von „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ startete die HSB im Februar 2006 ein eher ungewöhnliches Experiment für eine Dampfeisenbahn: Die Inszenierung eines der größten Werke der Weltliteratur an einem Originalschauplatz, eingebettet in eine Gesamtveranstaltung mit Dampfzugfahrt. Neben der Suche nach einem neuen besonderen Angebot für Einheimische und Gäste des Harzes war auch die bessere Ausfüllung der touristischen Nebensaison im Frühjahr und Herbst Triebfeder für die gemeinsam mit der Berliner Manthey Event GmbH entwickelte Idee. Kreative und durchführende Akteure seitens der HSB waren seinerzeit der damalige Verkaufsleiter Dr. Dietrich König sowie Rüdiger Simon, noch heute kaufmännischer Leiter des Unternehmens. Als weiterer Partner wurde noch der Brockenwirt gewonnen.

 

Goethes Originaltexte zu Rockmusik und sanften Balladen in Deutschlands höchstgelegenem Theatersaal, dem Goethesaal auf dem Brocken, dazu die An- und Abreise im dampfenden „Mephisto-Express“ mit Hexen und Teufeln Bord und ein teuflisches „Mephisto-Mahl“. Das Rezept aus diesen einmaligen Zutaten ging mehr als auf und übertraf sofort alle Erwartungen. Gleich im Premierenjahr 2006 mussten mehr als doppelt so viele Vorstellungen wie geplant gegeben werden. Der Anfang einer Erfolgsgeschichte, die bis heute mit einer durchschnittlichen Auslastung von über 90 % anhält. Mehr als 62.000 begeisterte Besucher konnten die HSB und ihre Partner, zu denen seit einigen Jahren auch Radio SAW gehört, bislang begrüßen. Im November dieses Jahres wird der Gast mit der „magischen“ Nummer 66.666 erwartet. Mit „Faust II“ haben HSB und Manthey Event GmbH seit Februar 2010 auch den zweiten Teil der Geschichte als Rockoper erfolgreich auf die Brockenbühne gebracht. Und seit Herbst 2014 gibt es die Veranstaltung auch als speziellen Zuschnitt für Schulen. Jedes Jahr finden seitdem fünf zusätzliche Schüleraufführungen statt, die von den Lehreinrichtungen der gesamten Harzregion sehr gut angenommen werden. Eine außergewöhnliche und attraktiv verpackte Unterrichtsstunde zu einer auch heute noch bestehenden Pflichtlektüre in deutschen Schulzimmern.

 

Zehn Jahre „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“, am vergangenen Freitag fand zur Würdigung dieses Anlasses die „Lange-Faust-Nacht“ statt. Erstmals wurden dabei beide Teile der Erfolgsveranstaltung hintereinander aufgeführt. In der Pause wurde den Besuchern ein umfangreiches Buffet geboten. Eine buchstäblich lange Nacht für viele langjährige Fans der Rockoper und die zahlreichen begeisterten neue Gäste. Aber auch für das Faust-Ensemble rund um den „Mephisto“ Falko Illing, der seit der ersten Veranstaltung vor zehn Jahren das Publikum immer wieder mit seiner brillant-dämonischen Darstellung des Unterweltfürsten regelrecht euphorisiert.

 

Zehn Jahre „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ waren am vergangenen Freitagabend auf dem Brocken aber nicht nur Anlass, auf die letzte Dekade zurück zu blicken. „Für uns ist das Rockspektakel auch zukünftig ein ganz wichtiger Bestandteil unserer breit angelegten Produktpalette. Wir beabsichtigen sogar, das entsprechende Angebot mit noch mehr Aufführungen – auch in der touristischen Hochsaison – weiter auszubauen“ blickte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener in einem Zwiegespräch mit „Goethe“ auf der Bühne voraus.

 

Die „Lange-Faust-Nacht“ anlässlich des zehnjährigen Rockoper-Geburtstages reiht sich in diesem Jahr nahtlos in verschiedene Veranstaltungen des Jubiläumsjahres „25 Jahre Volldampf in Freiheit“ ein, welches die HSB anlässlich der Wiederaufnahme des Zugverkehrs zum Brocken nach jahrzehntelanger grenzbedingter Unerreichbarkeit und ihrer Unternehmensgründung im Herbst 1991 begeht.

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Für alle weiteren Interessierten, hier die wichtigsten Informationen.

 

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