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Vereine aufgepasst – jetzt noch anmelden beim „Tag der Vereine“ 2017

 

Es ist wieder soweit, der Bürgerpark Wernigerode öffnet am Sonntag, den 7. Mai 2017 von 11 bis 17 Uhr seine Türen für den „Tag der Vereine“. Nach dem großen Erfolg von 2015 findet der Tag zum wiederholten Mal statt und steht für alle interessierten und aktiven Vereine offen.

 

Das Event steht ganz im Zeichen der Kommunikation und soll den Vereinen einen zentralen „Marktplatz“ für Gespräche, Erfahrungsaustausch und kostenfreie Werbung bieten. „Wir haben den Tag vor zwei Jahren das erste Mal organisiert“ erzählt Marlies Ameling, Geschäftsführerin vom Bürgerpark Wernigerode. Gemeinsam mit der Stadt Wernigerode wurde der Tag für alle ein toller Erfolg. „Die Resonanz war überwältigend. 59 Vereine präsentierten sich und kamen miteinander ins Gespräch“.

 

Auch in diesem Jahr hoffen die Veranstalter auf großen Zuspruch. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 8. März. „Bisher haben sich 33 Vereine angemeldet. Hier ist also noch Luft nach oben“ informiert Silvia Lisowski, Amtsleiterin für Schule, Kultur und Sport. „Wir hoffen, dass wir noch zahlreiche Anmeldungen erhalten, denn je abwechslungsreicher die Teilnehmer sind, desto bunter wird das Programm.“  Es können sich auch gern ungewöhnliche oder neu gegründete Vereine melden, so die Amtsleiterin. Zu betonen ist außerdem, dass sich nicht nur eingetragene Vereine melden können, sondern auch andere Interessengemeinschaften oder Chöre die Chance erhalten sollen, sich vorzustellen. »Die Veranstaltung ist offen für alle Gruppen, die sich präsentieren möchten. Beim Tag der Vereine gibt es zudem die einmalige Gelegenheit, Nachwuchs für sich zu gewinnen.“  „Der Tag der Vereine ist eine tolle Wertschätzung für die Vereine“ schließt sich Petra Fietz, Amtsleiterin für Jugend, Gesundheit und Soziales an. „Die ehrenamtliche Arbeit, die die Vereinsmitglieder jeden Tag vollbringen, kann gar nicht hoch genug geschätzt werden“.

 

In dem geplanten Bühnenprogramm haben die Vereine die Möglichkeit, das Programm selbst mitzugestalten und ihre Darbietungen vorzustellen. Jeder Verein hat die Möglichkeit, sich 15 bis 30 Minuten zu präsentieren. Dabei muss niemand Angst vor Perfektion haben. „Niemand erwartet eine bühnenreife Leistung“ so Marlies Ameling. „Wichtig ist uns, dass die Vereine die Möglichkeit bekommen, sich vorzustellen und ihr Vereinsleben zu zeigen“. Wie vor zwei Jahren wird Kevin Steiner von der Sportjugend die Moderation der Bühnenshow übernehmen.

 

Wie beim ersten Mal bietet der Veranstalter neben der kostenfreien Präsentationsfläche auch Unterstützung bei technischen und organisatorischen Fragen an. Zu klären sind zum Beispiel Dinge wie Aufbaufläche, Standgröße und Equipment. Auch das kostenlose Ausleihen von Zelten, Bänken und Tischen ist möglich. Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, können Sie sich unter der Telefonnummer 0 39 43/65 44 09 oder 65 44 19 oder via Mail an sport@wernigerode.de bis zum 08. März 2017 anmelden.

Illegale Kompostablagerung nahe der Ortschaft Stapelburg - allein hier fielen Kosten im letzten Jahr für die Entsorgung von illegalen Gartenabfällen rund 6.600 € an, die letztendlich durch die Müllgebühren von allen getragen werden müssen.
Trotz Verbotsschild ist dieser Haufen mit Kompostabfällen in Stecklenberg oberhalb des Küchenberges bereits auf 20 m Länge „angewachsen

Gartenabfälle gehören nicht in Wald und Feld

 

Landkreis. In der letzten Zeit häuften sich die illegalen Ablagerungen von Gartenabfällen wie Grünschnitt, Heckenschnitt und anderer kompostierbarer Abfälle in der Feldflur und im Wald. Doch die Entsorgung von Grünschnitt ist dort illegal. Laut Kreislaufwirtschaftsgesetz müssen Rasen- und Heckenschnitt, Laub und andere Gartenabfälle im eigenen Garten kompostiert werden oder satzungsgemäß der Entsorgungswirtschaft des Landkreises Harz (enwi) überlassen werden. Wer seinen Grünschnitt jedoch im Wald oder der Feldflur entsorgt, begeht damit eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem erheblichen Bußgeld bestraft werden kann.

 

Die Entsorgung von Gartenabfällen schadet der Natur, weil abgelagerter Rasenschnitt zu Schimmel-, Gärungs- und Fäulnisprozessen führt. Durch diese Überdüngung und Fäulnisbildung durch Grünschnitt kommt es zu Störungen in der Nährstoffzusammensetzung und im Nährstoffkreislauf der empfindlichen Böden. So können sich bspw. Stickstoff liebende Pflanzen wie Brennnesseln ausbreiten, während anspruchsvolle Pflanzen an Wegesrändern verschwinden.

 

Zweige von Strauch- und Baumschnitten können Pilzkrankheiten übertragen und die in den Gartenabfällen enthaltenen Wurzeln, Zwiebeln, Knollen und Samen zur Ausbreitung nicht heimischer, standortfremder Pflanzen im Wald oder der freien Landschaft führen. Heimische Wildpflanzen sowie die von diesen abhängige Tierarten werden verdrängt, was zu einem unerwünschten  Artenwandel beitragen kann. Der heutzutage sehr häufig anzutreffende Riesen Bärenklau oder auch die Kanadische Goldrute sind Beispiele dafür.

 

Sachgerechte Entsorgung ist daher für alle Pflicht. Sofern keine Eigenkompostierung stattfindet, sind pflanzliche Abfälle, wie andere Haushaltsabfälle auch, dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger zu überlassen. Im Landkreis Harz wurden durch die enwi mehrere Möglichkeiten dazu eingerichtet: So können bis zu 2 m³ pro Anlieferung und Tag kostenlos an den insgesamt 8 Wertstoffhöfen der enwi abgegeben werden. Darüber hinaus wird durch die enwi mehrfach im Jahr eine kostenlose Grünschnittsammlung angeboten. Gewerbetreibende, z. B. Gärtnereibetriebe oder Hausmeisterdienste, können den Grünschnitt auch bei mehreren Kompostanlagen im Harzkreis entsorgen.

 

Die illegale Entsorgung von Gartenabfällen im Wald oder der Feldflur führt auch zu einer finanziellen Belastung der Allgemeinheit. So musste die enwi allein im Jahr 2016 für Kosten in Höhe von ca. 13.500 € aufkommen, die beim Einsammeln und Entsorgen illegaler Gartenabfälle anfielen.

 

Mit Hinweisen zu Verursachern solcher illegalen Ablagerungen von Gartenabfällen aber auch von anderen Abfälle, wie z. B. Hausmüll oder Bauschutt, kann man sich an das Umweltamt des Landkreises Harz (Telefon 03941/5970 – 5764 oder -5793) wenden.

Erneut 6666,66 EUR Sponsoring der Seilbahnen Thale Erlebniswelt ausgelobt
Vereine der Stadt Thale können sich jetzt für den Preis 2017 bewerben


Nachdem in den letzten Jahren die Sponsorings der Seilbahnen Thale Erlebniswelt ausgelobt
wurden und für rege Nachfrage sorgten, wird es auch im Jahr 2017 wieder die Neuauflage geben.


In den Jahren bis 2015 waren die Gewinner der Harzklubzweigverein Thale, der Förderverein der Ortsfeuerwehr Stecklenberg und der Förderverein der Geschwister-Scholl-Grundschule Thale mit ihren Projekten.
Im Jahr 2016 konnte der Modellbahnclub Thale e.V. die Jury als Sieger überzeugen, wo jetzt im Winter die Übergabe erfolgte. Mit dem gewonnenen Sponsoring sollen einerseits die historische Dampflok 503708-0 wieder fit für Sonderfahrten gemacht werden. Sie soll dann, wie früher, den Bahnhof Thale Hbf ansteuern. Andererseits soll ein Teil der Spendengelder vom Modellbahnclub Thale in historische Räumlichkeiten am Bahnhof Thale Hbf investiert werden.


„Das große ehrenamtliche Engagement an unserem Standort Thale wollen wir auch 2017 wieder fördern und rufen alle gemeinnützigen Vereine der Stadt Thale und der Ortsteile auf, sich für das Sponsoring zu bewerben.“, so Geschäftsführerin Pamela Groll.
„Auf Grund der sehr guten Geschäftsergebnisse des Jahres 2016, werden wir auch für dieses Jahr die Sponsoringsumme bei 6666,66 EUR beibehalten.“
Bis zum 31. März 2017 werden die entsprechenden Anträge entgegen genommen. Darin muss wie immer anschaulich begründet werden, warum gerade der sich bewerbende Verein die 6666,66 Euro erhalten sollte. Dies kann beispielsweise aus einem Projekt oder einer besonderen Veranstaltung des Vereins resultieren. Auch Aktivitäten, die der Verein bereits initiiert hat oder noch starten möchte und die für die Stadt Thale Gutes tun, können ein Bewerbungsgrund sein. Die Gemeinnützigkeit des bewerbenden Vereins ist dabei nachzuweisen. Mitte April tagt dann die Geschäfts- und Betriebsleitung der Seilbahnen Thale Erlebniswelt und übergibt die Summe Ende Juli an den entsprechenden Verein. Jetzt ist man im Freizeitunternehmen am Bodetal natürlich auf viele interessante Bewerbungen aus Thale gespannt.

IIn den Werkstätten entstand bereits nach diesem Modell
die Kulisse für Tannhäuser.

Das Nordharzer Städtebundtheater sagt Danke!

LOTTO Sachsen-Anhalt fördert den „Tannhäuser“

 

Das Nordharzer Städtebundtheater bedankt sich herzlich für die großzügige Unterstützung der Neuproduktion von Richard Wagners „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ durch die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt. Regelmäßig werden zahlreiche Projekte in den Bereichen Kultur, Sport, Soziales, Denkmalpflege und Umwelt durch die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt gefördert. In diesem Jahr zählt auch die Inszenierung von Wagners „Tannhäuser“ am Städtebundtheater dazu. Die große romantische Oper ist das musikalische Highlight der Jubiläumsspielzeit 2016/17, mit der das Nordharzer Städtebundtheater unter dem Motto „Es ist Liebe“ sein 25-jähriges Bestehen feiert.

Ohne die finanzielle Unterstützung durch die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt wäre eine solch große Produktion kaum zu realisieren. Sowohl für die Partien des Tannhäusers und der Elisabeth als auch zur Verstärkung des Chores und Orchesters konnten Gäste engagiert werden.

Am 04. März 2017 um 19.30 Uhr hat der „Tannhäuser“ unter der Regie von Oliver Klöter im Großen Haus Halberstadt Premiere und ist bis Ende Mai auf den Bühnen der Theater in Halberstadt und Quedlinburg zu sehen.

Nur dank der Förderung durch den verlässlichen Partner „LOTTO Sachsen-Anhalt“ sind solche Projekte realisierbar. Das Nordharzer Städtebundtheater freut sich auf weitere erfolgreiche 25 Jahre!

„Das Abenteuer geht weiter“ | Ausstellung im Projektraum der Lyonel-Feininger-Galerie wird bis 2. April 2017 verlängert


Über 60 Jugendliche aus Quedlinburg gestalteten im Rahmen des Projektes „Abenteuer
Comic“ mit gezeichneten, gestempelten und gedruckten Comic-Bilder die Ausstellung
„Das Abenteuer geht weiter“ im Projektraum der Lyonel-Feininger-Galerie, die jetzt bis
zum 2. April 2017 verlängert wird.
Neben den Bildern und den Comics von Feininger haben sich die Jugendlichen besonders
für das Thema „Feininger und sein Freund Hermann Klumpp“ interessiert. Dabei
beschäftigte die jungen Künstler und Künstlerinnen vor allem, wie die Werke vor dem
Zugriff der Nationalsozialisten geschützt wurden.
Das Projekt „Abenteuer Comic“ startet Ende Januar wieder neu. Interessierte Jugendliche
zwischen 8 und 18 Jahren können sich ab sofort unter annette.fischer@sds-feiningergalerie.de informieren und anmelden.

Projektwird sichtbar, Erste Medaillen sind verlegt
Der Verlauf des Stifterweges zeichnet sich ab

 

Ein besonderer Moment für die ersten Stifter und die Vertreter der Bürgerstiftung Quedlinburg. Gemeinsam präsentierten sie die ersten entlang der Null ins Pflaster eingelassenen Medaillen privater Stifter.

 

Nachdem im Oktober die erste Medaille des Stiftungsvorstandes am Roland platziert wurde, freut sich der Oberbürgermeister über dieses weitere Projekt der Bürgerstiftung. In das Stiftungskapital oder in  ein konkretes Projekt fließen direkt 400 Euro von den ca 1000 Euro gesamtkosten pro Plakette informiert Josef Dahl, der Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung. Als einer der ersten stiften Stadtrat Ulrich Thomas und seine Familie eine Medaille, als Zeugnis der tiefen Verbundenheit mit der Stadt. Weitere Stifter sind anonym und in Abwesenheit präsentiert stellvertretend OB Frank Ruch die Medaille von Dr. Dr. Jürgen und Heide Weitkamp. Mit den weiteren Medaillen zeichnet sich so langsam der Verlauf des Stifterweges entlang der null ab. Dr Uwe Klein nebst Ehefrau haben ihre Medaille zwischen Markt und Steinbrücke platziert und das im Kultur- und Heimatverein engagierte Ehepaar Erika und Arno Schade im weiteren Verlauf der Steinbrücke. Nun kann man die drei möglichen Motive dieses Projektes im Quedlinburger Pflaster finden und die Initiatoren sind zuversichtlich, dass sich noch viele Stifter finden, die die Idee weiterleben lassen. Ziel sei, so der Wunsch der Bürgerstiftung, dass der Stifterweg das Q also die Null damit schließt und anschließend ggf.  Richtung Schloßberg weitergeführt werden kann.

Über 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2017 des Nationalparks Harz online

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Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2017 des Nationalparks Harz steht ab sofort online. Über 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Luchsfütterung, Brockengartenbesuch, Fledermaus-Exkursion, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

Sie möchten nach Ihrem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Unter der Rubrik „After-Work-Naturerlebnisse“ haben wir auch in diesem Jahr wieder spannende Veranstaltungen in den frühen Abendstunden zusammengestellt.

Das neue Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2017“ ist als Download verfügbar unter

 

http://www.nationalpark-harz.de/de/downloads/Unterwegs-im-Nationalpark-2017

 

Alle Termine sind außerdem bei uns im Internet in der Rubrik „Veranstaltungen“ einsehbar. Mit Hilfe der Suchfunktion können Besucherinnen und Besucher schon jetzt ihre Ausflüge für das Jahr 2017 in den Nationalpark planen.

 

Das Programm enthält nicht nur unsere Veranstaltungstermine, sondern sehr viele Zusatzinformationen über all das, was der Nationalpark darüber hinaus zu bieten hat, angefangen bei den Nationalparkhäusern, den Nationalpark-Partnern und Nationalparkgemeinden bis hin zu öffentlichen Verkehrsanbindungen, Umweltbildung und vielem mehr.

 

Das gedruckte Programm steht nach Weihnachten zur Verfügung.

Zeitdokumente in Schwarzweiß - Sonderausstellung Heinz Kittel

In der Sonderausstellung „Heinz Kittel - zum 100. Geburtstag des Quedlinburger Fotografen“ wird im Schlossmuseum Quedlinburg ein Auszug aus dem Lebenswerk des Quedlinburger Fotografen gezeigt.

 

In der Sonderausstellung „Heinz Kittel - zum 100. Geburtstag des Quedlinburger Fotografen“ wird im Schlossmuseum Quedlinburg ein Auszug aus dem Lebenswerk des Quedlinburger Fotografen gezeigt.

 

Gezeigt werden über 60 Schwaz-Weiß-Fotografie aus den Bereichen Architektur, Theater und Alltagsleben. Getreu dem professionellen Motto Kittels „so gut wie möglich“ werden die Fotos in schwarzen Rahmen mit Passepartouts präsentiert. Schwerpunkt ist das Leben in den 1950 – 1960er Jahren in Quedlinburg und Umgebung. Heinz Kittel dokumentierte das Zeitgeschehen in der Region wie kein Zweiter.

Aus dem Nachlass Kittel werden seine Leica-Kamera sowie die Filmkamera, mit der alle Filme entstanden sind, gezeigt. Auch sein Meisterbrief sowie selbstangefertigte Lehrtafeln zur Ausbildung von Fotografen in den 1930iger Jahren und einige Arbeitsproben aus seiner Meistermappe sind in Vitrinen ausgestellt.

Heinz Kittel gehört zu den bedeutendsten Fotografen und Filmemachern der Region. Dies bezeugen mehrfache Auszeichnungen im Foto- und Filmbereich. Besonderes Highlight werden einige Kinoabende um den Jahreswechsel sein. Dort sollen Film z. B. „Quedlinburger Annalen“ und „Theateraufführungen“ gezeigt werden.

 

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