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Kreistag entschied über Vergabe der Rettungsdienstkonzessionen

DRK dann u.a. nicht mehr für Quedlinburg zuständig

 

Der Kreistag des Landkreises Harz hat in seiner Sitzung am 15. August über die Vergabe der Rettungsdienstkonzessionen für die Wachen Halberstadt II, Eilenstedt und Quedlinburg für den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2024 entschieden.

 

Den Zuschlag für die Wachen Halberstadt II und Eilenstedt erhielt die DRK Rettungsdienst Halberstadt gGmbH. Für die Wache Quedlinburg wurde der Malteser Hilfsdienst gGmbH der Zuschlag erteilt.

 

Die Beschlussfassung am 15. August war notwendig geworden, weil der Kreistag in seiner Sitzung am 27. Juni die Entscheidung über diese drei Lose zunächst vertragt hatte.

 

Da die Bindefrist für die Angebote am 31. Juli 2018 endete, musste der Landkreis wegen der Vertagung der Beschlussfassung von den Bietern eine Erklärung über die Verlängerung der Bindefrist einholen.

 

Nach den Rückmeldungen der Bieter verblieb lediglich pro Los nur noch ein Bieter, so dass eine Auswahlentscheidung nicht mehr notwendig wurde und die Erteilung des jeweiligen Zuschlags für die Wachen, wie bereits erwähnt, durch den August-Kreistag beschlossen werden konnte.  

 

Bereits in der Juni-Sitzung des Kreistages war die Vergabe der entsprechenden Konzessionen für den Standort Wernigerode II an den DRK-Kreisverband Wernigerode e. V., für den Standort Osterwieck an die DRK-Rettungsdienst Halberstadt gGmbH, für die Standorte Ballenstedt und Harzgerode an die Malteser Hilfsdienst gGmbH sowie für den Standort Thale an den ASB Regionalverband Altkreis Quedlinburg e. V.  beschlossen worden.

 

Eine Neuausschreibung zur Vergabe der Rettungsdienstkonzessionen war notwendig geworden, da die im Jahr 2013 erteilten Genehmigungen zur Durchführung des bodengebundenen Rettungsdienstes zum 31. Dezember 2018 auslaufen.

Verkehrsminister Webel: Land investiert fast zwei Millionen Euro in Erneuerung der Ortsdurchfahrt von Friedrichsbrunn

 

Das Land Sachsen-Anhalt investiert rund 1,9 Millionen Euro in die umfassende Sanierung der Ortsdurchfahrt Friedrichsbrunn (Landkreis Harz). „Die Hauptstraße wird nach modernsten Vorschriften aufwendig ertüchtigt, damit der Verkehr den Ort auch künftig flüssig und sicher passieren kann“, sagte Verkehrsminister Thomas Webel vor dem Baustart, der für kommenden Montag (20.08.) geplant ist. Weitere knapp eine Million Euro steuerten die Stadt Thale und der regionale Wasser-/Abwasser-Zweckverband zu diesem gemeinschaftlichen Vorhaben bei.

 

Neben der zum Teil grundhaften Fahrbahnsanierung an der Landesstraße (L) 239 auf einer Länge von insgesamt rund 2,2 Kilometer wird auch die Oberflächenentwässerung erneuert. Darüber hinaus entstehen hier fünf barrierefreie Bushaltestellen. Teile der alten Trinkwasserleitungen werden im Zuge der Straßenbauarbeiten ebenfalls durch neue ersetzt.

 

Um die baubedingten Verkehrsbeeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, wird das Vorhaben in drei Abschnitten realisiert.

 

Der 1. Bauabschnitt (BA) befindet sich in der Ortsmitte an der Einmündung Forststraße und reicht rund 150 Meter in Richtung Bad Suderode/Thale. Da die vorhandenen Seitenbereiche nahezu höhengleich zur Fahrbahn verlaufen, ist in diesem Abschnitt eine grundhafte Sanierung erforderlich. Über die Forststraße wird ein Teil des Regenwassers abgeleitet. Dazu müssen dort knapp 90 Meter Regenwasserkanal bis zum Anschluss an den vorhandenen Kanal gebaut werden.

 

Im 2. BA (Richtung Ortseingang Bad Suderode/Thale) wird der Regenwasserkanal von insgesamt 600 Metern Länge soweit gebaut, wie es das Wetter vor dem Winter zulässt. Im kommenden Jahr erfolgt die Fahrbahnsanierung weitestgehend im Hocheinbau.

 

Hier werden auf beiden Seiten der Fahrbahn neue Borde und Gossen mit Straßenabläufen gebaut. Im höher gelegenen Bereich der Straße müssen für die Straßenentwässerung die Gräben genutzt und dazu neu angelegt werden.

 

Der 3. BA (Richtung Ortsausgang nach Allrode bis einschließlich Zufahrt zur Klobenbergbaude) umfasst die gleichen Arbeiten wie im 2. BA.

Auch hier – vom Einmündungsbereich der Siptenfelder Straße bis zum Tiefpunkt am ehemaligen Hotel „Brockenblick“ – wird ein neuer Regenwasserkanal gebaut, der künftig das Niederschlagswasser aufnehmen wird.

 

Die Bauarbeiten müssen unter abschnittsweiser Vollsperrung erfolgen.

Die ausgeschilderte Umleitungsstrecke für den Gesamtverkehr führt zwischen Allrode und Bad Suderode in beiden Richtungen über Bärenrode, Güntersberge, die B 242, Alexisbad, Mägdesprung, Ballenstedt, Rieder und Gernrode.

 

Bei planmäßigem Verlauf sämtlicher Arbeiten soll der 1. BA noch in diesem Jahr fertiggestellt sein. Über die Wintermonate wird die Ortsdurchfahrt provisorisch befahrbar sein. Wann die Arbeiten dann im nächsten Frühjahr fortgesetzt werden können, ist abhängig von der Witterung.

 

Die Sanierungsmaßnahme an der Ortsdurchfahrt Friedrichsbrunn soll spätestens im November 2019 vollständig abgeschlossen sein.

Auf abendlicher Erkundungstour zu den Schätzen Halberstadts (Foto: Ulrich Schrader)

Zusatztermin für abendlichen Streifzug durch Halberstadt im September

 

Am 7. September 2018 gibt es einen zusätzlichen romantischen Abendspaziergang. Da alle Veranstaltungen bis Dezember fast komplett ausgebucht sind, hat die Halberstadt Information einen zusätzlichen Termin angesetzt.

 Los geht es wie gewohnt um 19 Uhr an der Halberstadt Information. Auf einer knapp dreistündigen Führung können Interessierte die verborgenen Schätze Halberstadts entdecken. Gemeinsam mit einem fachkundigen Stadtführer streifen sie durch die abendlichen Gassen und erfahren dabei allerlei Wissenswertes von der knapp 1200-jährigen Geschichte der Stadt.

Für das Leibliche Wohl der Besucher ist ebenfalls gesorgt. Zum Auftakt der Veranstaltung begrüßt der Stadtführer die Teilnehmer in der Halberstadt Information mit einem Gläschen Sekt. Während des Rundganges werden an verschiedenen Stationen regionale Köstlichkeiten zum Probieren gereicht. Den krönenden Abschluss bildet ein 3-Gänge-Menü im Rolandeck bzw. Halberstädter Hof, wo der Abend gemütlich ausklingen kann.

Auch für die regulären Stadtspaziergänge Anfang September sind noch Karten erhältlich. Beispielsweise stellen sich auf dem Stadtrundgang „Talentiert, tüchtig und tatkräftig – Die Frauen von Halberstadt“ am 1. September 2018 die bekannten und weniger bekannten Halberstädterinnen aus verschiedenen Epochen der Stadtgeschichte vor.

Am 6.September 2018 geht es auf „Spurensuche durch Dom und Schatz“. Dabei erklärt Claudia Wyludda von der Domschatzverwaltung auf einer ca. 90-minütigen Sonderführung an den historischen Orten im Dom und Domschatz die ungewöhnliche Geschichte, wie die Reformation am Dom zu Halberstadt eingeführt wurde.

Die Karten für die Stadtspaziergänge im Schatzjahr 2018 sind wie immer in der Halberstadt Information sowie an allen bekannten Reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich. Auch von zuhause aus können Sie Tickets im Internet unter www.halberstadt.reservix.de kaufen und ausdrucken.

THEATERNATUR2018: Provokant und faszinierend
Festival thematisiert demografischen Wandel auf der Bühne

 

Unter dem Motto FREMDE_NEUE_WELT startet der Verein Kulturrevier Harz e.V. im August in seine neue Spielzeit. Im vierten Jahr seines Bestehens stellt der Verein dieses Mal mit seinem Festival THEATERNATUR 2018 den demographischen Wandel und seine Folgen in den Mittelpunkt.

 

Benneckenstein (thea). Vom 3. bis 15. August erwartet die Besucher der Waldbühne bereits zum vierten Mal eine gehaltvolle Mischung aus Klassikern, zeitgenössischer Dramatik, Musik, Tanz sowie Theater für junges Publikum. Janek Liebetruth, künstlerischer Leiter des Festivals, verspricht „spannende und anregende Theatermomente für Jedermann mit national und international bekannten Künstlern. Fremde_Neue_Welt sei natürlich ein Hinweis auf den britischen Schriftsteller Aldous Huxley. „Mit dem Motto beziehen wir uns direkt auf die Wahrnehmung der älteren Generation, die oftmals mit dem technologischen und soziologischen Fortschritt nicht mithalten zu können. Viele Senioren fühlen sich sozial an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Die Fremdheit in dieser neuen, technologiegestützten Gesellschaft wird für sie immer allgegenwärtiger. Damit setzen wir uns auf der Bühne ganz bewusst provokativ auseinander“, so Liebetruth.

 

Die Höhepunkte

 

Das Programm des Festivals wird, wie in den Vorjahren auch, wieder von zwei Highlights getragen. Beide Stücke wurden als Eigenproduktionen direkt für das Festival erarbeitet. Auf dem Programm stehen eine Inszenierung von William Shakespeares DER STURM und die Inszenierung FRÜHLINGS ERWACHEN von Frank Wedekind. Sie werden im Laufe des Festivals mehrfach auf der Freilichtbühne gespielt.

Die ausgewählten Stücke sollen die Kluft zwischen Alt und Jung thematisieren. Shakespeares STURM beispielsweise wird symbolträchtig in ein Altersheim als Exilort für Prospero gesetzt. Stellvertretend für die ältere Generation, die die Taten der jungen Generation nicht mehr versteht. Regisseur Janek Liebetruth erarbeitet mit dieser Inszenierung eine auf das Festivalthema bezogene eigene Fassung des Stückes von Shakespeare für sieben SchauspielerInnen, die sich auf die wesentlichen Handlungsstränge konzentriert. Dabei wird eine klassische und eine moderne Übersetzung des Stückes miteinander verwoben, um die Reibungsfläche zwischen den Generationen zu vergegenständlichen. Die Inszenierung erweitert den Familienkonflikt um einen Generationen- und Geschlechterkonflikt. Durch die Einbeziehung mehrerer Sparten der darstellenden Künste u.a. mit Videoprojektionen wird das „Magische“ des Originalstückes für die Zuschauer sichtbar. Die Hauptrollen spielen Angelika Böttiger (Prospera), Gerrit Neuhaus und Jan Hasenfuß.

 

Zweiter Höhepunkt der Spielzeit wird zweifellos Frank Wedekinds Frühlings Erwachen. Es galt vor 120 Jahren als „unaufführbares Skandalstück“. Thematisiert wird darin vor allem das Missverständnis der Jugend gegenüber dem Alten, Früheren. Der damals erst 26-jährige Autor wagte, was unmöglich schien: offen thematisierte sein Erstlingswerk das zerstörerische Potenzial der prüden Sexualmoral in Zeiten der wilhelminischen Gesellschaft. Angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen erhält Wedekinds Drama völlig neue Dimensionen der Schlagkraft. Unter der Regie von Catharina May spielen Christoph Schulenberger, Andreas Heßling und Valerie Körfer die Hauptrollen. Curdin Caviziel vom Nordharzer Städtebundtheater wird ebenfalls erstmals auf der Waldbühne zu sehen sein.


Zu den weiteren Höhepunkten in den beiden Festivalwochen gehört auch in diesem Jahr wieder ein Gastauftritt des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode. Unter dem Titel  „JAHRES/ZEITEN“ spielen die Musiker unter der Leitung von Musikdirektor Christian Fitzner Stücke von Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ (Frühling, Sommer, Herbst) und Astor Piazzollas „Las Cuatro Estaciones Porteñas“ (Frühling, Sommer, Herbst). Solistin sind Liv Migdal und Alexey Naumenko (Violine).
Die Besucher der insgesamt ca. 40 Veranstaltungen erwartet also auch in diesem Jahr ein Genre-Mix aus Schauspiel, Musik und Tanz interessante Workshops, ein buntes Kinderprogramm und mehr. „Unsere Gäste können sich auf eine faszinierende Symphonie nahezu aller Gattungen der darstellenden Künste freuen,“ verspricht Liebetruth.
 

Weitere detaillierte Informationen zum Programm und Tickets und den Künstlern gibt es auf der Seite www.theaternatur.de im Internet. Eintrittskarten erhalten Sie unter der Tickethotline 039457 / 219818. Unterstützt wird das Festival von der HarzEnergie AG und der Volksbank Braunlage sowie vom Land Sachsen-Anhalt, der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, Lotto Toto Sachsen-Anhalt, der NORD/LB Stiftung, und dem Landkreis Harz.

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Empfangsdaten:

 

DVB-S2:

Transponder 23; ASTRA 1L; 19,2° Ost; 11552 MHz;
horizontal; 22.0M Symb/s; 5/6 


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DVB-T2 HD: Über die Programmliste unter „Lokal-TV (connect)“ in vielen Ballungsräumen.

Die Verbreitungsgebiete von freenet TV über DVB-T2 HD finden Sie hier: www.DVB-T2HD.de. Weitere Informationen zu freenet TV hier: www.freenet.tv/connect.

 

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