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Jacobsmuscheln, Austern und Miesmuscheln und weitere leckere Fischgerichte im Fischrestaurant in Quedlinburg, Steinbrücke 


Aktuelles aus dem Harz

Unterstützung für Orgelsanierung in der Bergkirche St. Bartholomäus

Einen symbolischen Scheck in Höhe von 7.500 Euro übergaben Wilfried Schlüter und Dr. Michael Ermrich vom Vorstand der Stiftung der Kreissparkasse Wernigerode am 19. Februar 2010 an Pfarrer Axel Lundbeck. Die Zuwendung ist für die Sanierung der Orgel in der Bergkirche St. Bartholomäus in Blankenburg bestimmt.

Die Orgel der Bergkirche St. Bartholomäus bedarf dringend einer Restaurierung. Sie gehört nach Angaben von Pfarrer Axel Lundbeck zu den besten im weiten Umkreis. Sie wird regelmäßig zu Gottesdiensten, Hochzeiten und Konzerten genutzt. Nach 75 Jahren Einsatz ist die Orgel stark sanierungsbedürftig. Die Spieltraktur aus dem Jahr 1932 ist marode. Namhafte Organisten rieten dazu, wieder zu der ursprünglichen, mechanischen Traktur zurück zu kehren. Dadurch würde das laute Klappern entfallen.
Um die wertvolle historische Substanz zu erhalten, sind verschiedene Überarbeitungen erforderlich. Viele Details müssen dem aktuellen Standard angepasst werden. Das alles kostet viel Geld. Die Zuwendung aus der Stiftung der Kreissparkasse Wernigerode leistet einen wichtigen Beitrag, dass die Orgel bald wieder erklingen kann.

Die Stiftung der Kreissparkasse Wernigerode unterstützte im Jahr 2009 die unterschiedlichsten Projekte. Dabei flossen 50.000 Euro in die Förderung von Kultur und Denkmalpflege und weitere 50.000 Euro in die Unterstützung von Jugend und Sport.
Um die Stiftung zu stärken und die Möglichkeit der Ausschüttungen in den nächsten Jahren weiter auszubauen, erhielt die Stiftung der Kreissparkasse Wernigerode von der Harzsparkasse eine Kapitalzuführung in Höhe von 750.000 Euro.
01.03.2010, 09:02 Uhr
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SPD Sachsen-Anhalt feiert in Quedlinburg an historischer Stätte 20jähriges Jubiläum in QLB

Der SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt hat heute in Quedlinburg sein 20jähriges Bestehen gefeiert. Gekommen waren 280 Gäste, darunter viele Gründungsmitglieder, aktuelle und ehemalige sozialdemokratische Abgeordnete und Minister der SPD sowie zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens. Der Festakt fand an historischer Stätte statt, schließlich war der Landesverband  vor zwei Jahrzehnten am 25. August 1990 in der Weltkulturerbestadt gegründet worden.

In ihrer Rede würdigte die Landesvorsitzende Katrin Budde die Verdienste der ostdeutschen Sozialdemokratie für die friedliche Revolution und den Demokratisierungsprozess in der DDR. „Die SPD war die erste demokratisch gegründete Partei in der DDR“, sagte sie. Die SPD habe damals dafür gesorgt, dass überhaupt demokratische Wahlen stattfinden konnten. „Schließlich wären ohne uns fast nur ehemalige Blockparteien zu den ersten freien Wahlen angetreten“, erklärte Budde.

Rüdiger Fikentscher, erster SPD-Vorsitzender in Sachsen-Anhalt, erinnerte in seinem Grußwort daran, was die Sozialdemokratinnen und die Sozialdemokraten der ersten Stunde damals in Quedlinburg zusammengeführt hatte. „Wir wollten eine demokratische Gesellschaft, wo früher eine Diktatur war. Wir wollten Freiheit, Gleichheit und Solidarität auch für unsere Menschen. Das war und ist unsere Haltung als Sozialdemokraten.“ Zugleich mahnte Fikentscher seine Partei, ihren inneren Kompass immer an diesen Grundwerten auszurichten. „Nur wenn wir nicht vergessen, wo wir herkommen, wissen wir, wo wir hingehen.“

Der SPD-Spitzendkandidat und Finanzminister Jens Bullerjahn forderte die Anwesenden zu einem selbstbewussten Rückblick auf die eigene Geschichte auf. „20 Jahre SPD in Sachsen-Anhalt sind ein Grund zum Feiern“, rief er. „Wir können stolz auf das sein, was wir damals und in den letzten Jahrzehnten geleistet haben.“ Bullerjahn erinnerte an die Verdienste um das Land Sachsen-Anhalt. „Ich schöpfe daraus meine Kraft für den kommenden Wahlkampf“, sagte er unter großem Applaus. „Ich wünsche mir das für uns alle. Dann werden wir auch bei der nächsten Wahl erfolgreich sein.“

Die Festrede für das Jubiläum hielt Erhard Eppler, Bundesminister a.D., sozialdemokratisches Urgestein und Mitstreiter von Willy Brandt. Eppler erinnerte daran, dass der Herbst 1989 „die erste friedliche und erfolgreiche Revolution in Deutschland“ gesehen habe. Dabei sei das Ende der DDR schon im Frühjahr vorauszusehen gewesen. „Die Menschen hatten keine Angst mehr vor dem Regime“, sagte er. „Ein System, das auf Angst aufbaute, war so nicht mehr überlebensfähig.“

Gleichzeitig kritisierte Eppler die „Geschichtspolitik“ konservativer Kreise. „Es gibt Leute, die mit der Verdrehung der Geschichte Politik machen.“ Ein Geschichtsbild, nach der die CDU die Einheit immer angestrebt und die SPD sie früh aufgegeben habe, sei ein Zerrbild. „Die Einheit war keine Frage der Parteien, sondern der Generationen“, sagte er. Eppler wies daraufhin, dass die SPD zahlreiche Kontakte in die Kirchenkreise der DDR gepflegt habe, als die CDU diese Verbindungen gekappt hatte. Die SPD habe die deutsche Einheit nicht immer propagiert, sondern praktiziert. „Eine Partei, die jemanden wie Willy Brandt hervorgebracht hat, hat in der Frage der Einheit keinen Grund, in Sack und Asche zu gehen“, sagte Eppler bedächtig. Zum Schluss seiner Rede wünschte der ehemalige Bundesminister der sachsen-anhaltischen SPD viel Glück: „Für eure Zukunft ist mir nicht bange.“


30.08.2010, 09:14 Uhr

Neuer Industrielehrpfad in Ilsenburg

Kultusministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff hat den neuen Industrielehrpfad in Ilsenburg (Landkreis Harz) eingeweiht. Sie enthüllte am Marktplatz eine Tafel, die einen Überblick über die 700-jährige Industriegeschichte des Ortes bietet. Schwerpunkte des Lehrpfades sind die Verhüttung (Umwandlung des Erzes in Metall) und die heutige industrielle Produktion.

Der Lehrpfad soll vor allem Touristen die wechselvolle Geschichte des Ortes, die damit verbundenen Industrieanlagen und die früheren Arbeitsweisen näherbringen. Insgesamt wurden 15 Objekte entlang des Pfades ausgewiesen und mit Informationstafeln versehen, als ältestes Objekt gilt die Klostermühle. Von den historischen Gebäuden ist noch die ehemalige Nagelschmiede erhalten. Hier wurden früher Nägel für Eisenbahnschienen gefertigt, heute ist darin ein Restaurant zu finden. Bekanntheit erlangte Ilsenburg auch durch die Herstellung von Ofenplatten und den Kunstguss. Außerdem beherbergt Ilsenburg ein Hütten- und Technikmuseum.

Die Harzstadt Ilsenburg kann auf eine rund 700-jährige Industriegeschichte zurückblicken. Auf dem Gelände des heutigen Marktplatzes stand das erste Walzwerk, in zahlreichen Rennöfen aus Lehm und Weidenruten wurde damals Eisen hergestellt. Der neue Lehrpfad ist auch in das örtliche Schulkonzept eingegliedert. Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Ilsenburg bauten im Chemieunterricht einen Rennofen nach. Von den rund 6.300 Einwohnern sind mehr als 1.500 in der regionalen Industrie beschäftigt. Das Nockenwellenwerk des Liechtensteiner Unternehmens Krupp Presta ist eines der modernsten weltweit.


26.08.2010, 04:51 Uhr

Einzigartiger Cartoon Kalender wird in WR vorgestellt

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Mit großer Erwartung wird dem Familientag am 4. September 2010 in Wernigerode entgegengefiebert, denn dann ist es endlich soweit : Die Präsentation des einzigartigen Cartoon-Kalenders für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und das nur für den Harz sowie "life is my future"!

 

Im Aktionsbereich des Präventionsverbunds "life is my future" werden viele Cartoonisten aus Deutschland, die an diesem Kalender mitgewirkt haben, dabei sein und ihn persönlich handsigniert überreichen. Außerdem können die kleinen und großen Gäste mit den Künstlern zusammen zeichnen. Diese bundesweit einmalige Aktion hat sogar über Ländergrenzen hinaus ein großes Interesse gefunden. Selbst Anfragen bezüglich Bestellungen gab es unter anderem aus Ostfriesland.

 

Im Vorfeld des Drucks konnten Partner von "life is my future" wie auch Jugendliche die Vorlagen einsehen. Alle sind sich einig, dieser A3 große Kalender ist cool, kommt in der Sprache der jungen Leute rüber, ist witzig und greift dabei ernste Themen auf. Darunter gehören Flatrate-Trinken, Rauchen, Intoleranz, Drogen, Computer- und Handysucht, Gewalt usw.

 

Eine Monatsseite wurde von einem der 12 Cartoonisten übernommen. 2 Motive gehen dabei auf ein Thema ein. Eins zeigt, was völlig daneben geht, sprich uncool ist, und das andere, wie man es besser machen kann. Nicht mit erhobenen Zeigefinger, sondern lässig und real dargestellt, so präsentiert sich dieser Kalender. Er ist ein Muss für jedes Kinder- und Jugendzimmer, für Jugendeinrichtungen, Schulen. Er macht sich auch gut in Büros, Elternhäusern, eben überall.

 

Vor ca. 6 Monaten bastelten Maik König, Vorsitzender des Vereins zur Förderung "life is my future" e.V. und Cartoonist "Hösti" Stephan Höstermann aus Esens an dieser Idee. Schnell wurden weitere zehn Cartoonisten und eine Cartoonistin dafür gewonnen. Sie übergeben das "Kunstwerk" kostenlos. Der Wert liegt dabei über 30 000 Euro. Der Erlös aus dem Spendenverkauf soll in Projekte und Hilfen der Partner voni "life is my future" gehen.

 

Es lohnt sich zu kommen, auch bei Regen, am 4.9.10 im Bürgerpark von 12.00 bis 17.00 Uhr. Sollte aus witterungsbedingten Gründen das Fest ausfallen, wird die Präsentation im E-Center Wernigerode stattfinden.

 

Man kann den Kalender auch über info@limf.de oder Verein zur Förderung "life is my future" e.V., Postfach 101310, 38843 Wernigerode erwerben sowie in bestimmten Verkaufsstellen, die noch bekannt geben werden.( mehr Infos unter www.limf.de)


26.08.2010, 10:22 Uhr

RFH Jubiläumsparty mit großem Erfolg

RFH onlineStargäste unserer RFH - 10 Jahre auf Sendung - Jubiläumsparty waren 2007 De Randfichten. Die Band aus dem Erzgebirge brachte das nahezu ausverkaufte Freizeit- und Sportzentrum zum Ausflippen.
Präsentiert von der WGH und der primacom und mit Unterstützung vieler weiterer Sponsoren erlebte der Harz zum 11.Mal ein spitzenmäßiges Event, veranstaltet von Regionalfernsehen Harz.
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