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RFH aktuell

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von 03:00 bis 03:30 Uhr läuft:

Jeden Tag berichten wir aktuell über die Geschehnisse im Harz in unserer Magazinsendung.

Die genaue Themen erfahren Sie im laufenden Programm.

RFH präsentiert

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Unsere Tipps & Termine für den Harz

RFH präsentiert
Donnerstag, 11. März um 20:00 Uhr:
RFH onlineKabarett genial im März - THOMAS PAUL SCHEPANSKY  aus Dresden mit seinem Programm 'Diagnose: geraten' am Do 11.03.2010 in WR, am Fr 26.03.2010 in QLB, am So 28.03.2010 in HBS
Samstag, 13. März um 10:00 Uhr:
RFH onlineKinderhochschule -

im März zum Thema: "Dinosaurier" im Audimax Papierfabrik (10 - 12 und 14 - 16 Uhr)


Samstag, 20. März um 10:00 Uhr:
RFH onlineTag der offenen Tür -

im FIT - Bildungswerk Halberstadt mit Informationen zu Ausbildungen und Umschulungen sowie Berufsbildern


Samstag, 20. März um 18:00 Uhr:
RFH onlineDas große Abenteuer des Kaspar Schmeck -

q-ARTus e.V. zeigt beim Filmstadtprojekt QLB ein weiteres Highlight. Ein DEFA Film, der 1980, also vor 30 Jahren in Quedlinburg gedreht wurde. Gezeigt werden 3 Teile (58 min und 2 x 50 min).
Schauspieler von damals sind in der Pause zu Gast. Karten jetzt im Vorverkauf.


vom 26. März bis 27. März:
RFH onlineNacht der Vampire - Die Gruselkomödie in einer Inszenierung des AndersweltTheaters in der Baumannshöhle Rübeland.
Mittwoch, 31. März um 17:00 Uhr:
RFH onlineGenerationenHochschule - Vorlesung im AudiMax, Gebäude „Papierfabrik“, auf dem Wernigeröder Hochschulcampus,
"Die internationale Finanzkrise: Ursachen - Verlauf - Konsequenzen"

Prof. Dr. Niels O. Angermüller
Fb Wirtschaftswissenschaften der Hs Harz (FH)

Kulturtipps

Buchlesung mit Andreas Hoppe

Andreas Hoppe "Allein unter Gurken"
Mein abenteuerlicher Selbstversuch mich regional zu ernähren.
mit Jacqueline Roussety
11.März 2010 um 19.30Uhr
im Palais Salfeld in Quedlinburg
Karten gibt es für 10,- erm. 8,-
in der Buchhandlung Gebecke
03946 2698
oder unter
http://www.gebecke.com

Tatort Gemüsebeet: Andreas Hoppe über einen Selbstversuch mit
Hindernissen.
Bio war gestern - jetzt ist regional essen angesagt. Doch wie schafft man
es, nur das zu essen, was in der Nähe wächst? Ruft da gleich der
Schrebergarten? Und gibt's im Winter mehr als Kraut und Rüben? Andreas
Hoppe hat es ausprobiert. Und entdeckt, wie köstlich ein gutes Gewissen
ist - auch ohne gleich perfekt zu sein.
100 Kilometer. Das ist der Radius, aus dem Essen mit dem Siegel »regional«
stammen sollte. Denn klimaneutral und ökologisch korrekt reicht nicht
mehr. Wer im Winter in eine Südfrucht beißt, sollte sich fast schon
schämen - Pastinake und Löwenzahn sind angesagt. Andreas Hoppe hat
ausprobiert, ob es für Normalsterbliche machbar ist, konsequent regional
zu essen - und vor allem, ob es schmeckt. Und er stellt fest: »local food«
ist alltagstauglich, macht einen Heidenspaß, und man kann vor allem
grandios scheitern. Denn wie kommt man nach einem Zehn-Stunden-Drehtag an
Tomaten aus der Region? Muss man wirklich seinen Balkon mit Gurken
begrünen, oder tut's auch der Wochenmarkt? Und was, wenn die Lust auf
einen Espresso überhand nimmt? Ein kulinarischer Selbstversuch mit
Hindernissen - amüsant und gut fürs Gewissen.

Kulinarisches Kabarett im Schlosshotel Blankenburg

RFH onlineDas Schlossrestaurant wird zur Bühne für einmaligen kulinarischen Genuss gewürzt mit aktuellem politisch - satirischem Kabarett.
Das Ensemble der Magdeburger Zwickmühle gastiert im Schlosshotel Blankenburg / Harz und gewährt dem Publikum eine neue Sichtweise auf das aktuelle politische Geschehen. Unser Küchenteam verwöhnt Sie an diesem Abend mit einem exklusiven Menü.

Dienstag, 23. März 2010
Beginn: 19.00 Uhr
Einlass: 18.30 Uhr
Preis € 49,00 (inkl. Menü)

Neue Kunstwerke erinnern an Teilung und Wiedervereinigung

RFH online20 Jahre deutsche Einheit
  „Begegnung I“ und „Begegnung II“ heißen zwei Teile eines Kunstwerks an der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen den Städten Vienenburg in Niedersachsen und Osterwieck in Sachsen-Anhalt. Das Gesamtkunstwerk entstand im Auftrag des Regionalverbandes Harz als Teilprojekt des Erforschungs- und Erprobungsvorhabens „Erlebnis Grünes Band“ des Bundesamtes für Naturschutz.     Am 1. März begegneten sich vor Ort Künstler, Politiker, Vertreter der Jury und weitere Gäste.   Das Kunstwerk würdigte der Minister als gelungene Erinnerung, an das was vor 20 Jahren geschehen war. Wie die Landräte der ersten Stunde Claus und Dr. Ermrich gehört Minister Stratmann zu den Architekten der deutschen Einheit.   Mit den beiden Kunstwerken soll das „Grüne Band“, das im fruchtbaren Ackerland nur noch abschnittsweise erkennbar ist, durchgängig visualisiert werden. Vom „Harzer Grenzweg“, einem weiteren Teilprojekt des Erforschungs- und Erprobungsvorhabens „Erlebnis Grünes Band“ ist es nur ein kurzer Abstecher zu den Skulpturen.

Osterfeier in Wedderstedt

Am Sonnabend, den 27.März 2010, veranstaltet der Landschaftspflegeverein Bode- Selke- Aue e.V., in der Gemeinde Selke- Aue, Ortsteil Wedderstedt, Quedlinburger Strasse 7, auf dem „Gutshof Westphal“, in der Zeit von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr eine zünftige Osterfeier. Verschiedene Händler und Vereine der Region stellen sich vor. Ein umfangreiches Kinderprogramm wird geboten, Spiel und Spaß für Groß und Klein ist garantiert. Höhepunkt der Osterfeier wird das große Ostereiersuchen im Park des Gutshofes sein. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Parkplätze sind auf dem Gemeindehof ausreichend vorhanden.

QLB: Beste Rezitatoren werden ermittelt

Die Marktgrundschule lädt am Mittwoch, 24. März 2010 zum Rezitatorenwettbewerb ein. Nach Vorentscheiden in den Quedlinburger Grundschulen wurden die jeweils besten Schüler in den Klassenstufen 1 bis 4 ermittelt. „Schon in den vergangen zwei Jahren begeisterten die facettenreichen Darbietungen der Schülerinnen und Schüler“, sagte Anke Achtermann die Leiterin der Marktgrundschule. Sie freue auf die Vorträge und will diese Tradition gern fortsetzen. Bereits jetzt dankt sie den Jury-Mitgliedern: Dr. Björn Egging (Leiter der Lyonel Feininger Galerie), Rüdiger Hermann (Förderverein der Musikschule), Anett Röseler (Harzsparkasse) und Kristina Fischer-Gerloff (Wipertihof GmbH) für die Unterstützung. Bewertet werden angemessenes Sprechtempo, Betonung, Textsicherheit, Lautstärke, Einsatz von Gestik und Mimik sowie der Blickkontakt zu den Zuhörern. Während die Jury die Sieger ermittelt, tritt die Laienspielgruppe auf. Die gesamte Veranstaltung wird unterstützt von der Harzsparkasse, der Buchhandlung Pfeifer, dem Nordharzer Städtebundtheater und dem Förderverein der Marktschule.

Ausstellung „ Straßenkreuze - Unorte des Sterbens“ geöffnet

Halberstadt – In der Zeit vom 02.03.2010 bis 24.03.2010 hat die Ausstellung „Straßenkreuze – Unorte des Sterbens“ geöffnet. Zu besichtigen ist diese Ausstellung von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 09:00 bis 15:00 Uhr und am Freitag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Halberstädter Verkehrsgesellschaft (HVG) in der Gröperstraße 83.

„Talk im BiZ“ – Gespräche mit Fachleuten am 11. März 2010 um 16.00 Uhr

 Zwei Berufe mit internationalen Perspektiven   

Am Donnerstag, dem 11. März 2010 werden um 16.00 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Halberstadt, Schwanebecker Straße 14 wieder zwei interessante Berufe vorgestellt.

Bianca Kliemann von der LOVANIA- Akademie Leipzig informiert im Raum E 309 über die beiden Berufe Wirtschaftsassistent/in Fachrichtung Fremdsprachen und staatlich geprüfter/e Fremdsprachenkorrespondent/in. Mit beiden dieser Abschlüsse kann man/frau in Unternehmen der unterschiedlichsten Wirtschaftsbereiche tätig sein. International ausgerichtete Interessenvertretungen sowie internationale Organisationen bieten noch weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. 

Eine vorherige Anmeldung für die Vortragsveranstaltung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.


Buchlesung : Wenn das Leben auf den Magen schlägt

Susann Sontag liest in der Thalia Lounge in Braunschweig aus ihrem Buch Immer mehr Menschen jeden Alters haben chronische Magen- und Darmprobleme. In ihrem Buch betrachtet Susann Sontag den menschlichen Stoffwechsel nicht isoliert, sondern beschreibt einen neuen Ernährungsansatz: Im Zentrum stehen der Mensch und seine Lebensweise, denn Verdauungsschwierigkeiten haben ihre Wurzeln in einer Vielzahl von Faktoren. Mittwoch, den 24. März 2010, um 19.00 Uhr in der Thalia Lounge im Thalia-Buchhaus Hutfildern 9, 38100 Braunschweig   Der Eintritt ist frei   Susann Sontag beschäftigt sich seit 25 Jahren mit ganzheitlicher Ernährung und der Verknüpfung von Ernährung und Psyche. Als Diplom-Ernährungsberaterin, psychologische Beraterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie führt sie eine eigene Beratungsfirma, die sich als Netzwerk für ganzheitliche Pädagogik, Therapie und Beratung versteht und zu der auch eine Praxis für Ernährungsberatung gehört.

„Halberstädter-Abend“ am 11. März 2010

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mit Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Gesine Schwan

Die 1943 in Berlin Geborene studierte Romanistik, Geschichte, Philosophie und Politologie und promovierte 1970 an der Freien Universität Berlin. Neben Forschung und Lehramt war sie u. a. auch in Washington, Cambridge und New York tätig. 1999 wurde Sie zur Präsidentin an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder berufen. 2004 kandidierte Frau Schwan bei der Wahl des Bundespräsidenten und unterlag dabei nur knapp. Im Mai 2008 wurde Gesine Schwan erneut durch die SPD für das Amt der Bundespräsidentin nominiert. Der Amtsinhaber Horst Köhler gewann aber im ersten Wahlgang. Seit 2005 ist Frau Schwan auch als Koordinatorin der Bundesregierung für die Zusammenarbeit mit der Republik Polen tätig. Die Politikerin, die der römisch-katholischen Kirche angehört, sitzt dabei oft zwischen den Stühlen.   Wir werden mit ihr zum Thema:                   “Allein ist nicht genug – für eine neue Kultur der Gemeinsamkeit“   einen anregenden Abend mit Informationen und Gesprächen erleben. Die Veranstaltung beginnt bereits 18.30 Uhr in der Winterkirche am Dom. Den Gästen des „Halberstädter Abends“ wird nach der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben, Bücher aus der Feder des Gastes zu erwerben und diese signieren zu lassen. Der Eintritt ist wie immer frei.

Thoralf Nell - live

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Am 12. März findet ab 21.00 Uhr in Bollmanns Gaststätte ein Live-Konzert des Halberstädter Liedermachers Thoralf Nell statt, in dem er sein neuestes Programm „Ohne Zucker“ vorstellt. Der Eintritt ist frei.

Thoralf Nell ist ein poetischer Musiker, von dem wir noch viel hören werden. Seine Lieder werden schon beim ersten Hören zu Ohrwürmern, gehen nicht mehr aus Herz und Verstand; an seinen Texten erkennt man/frau sofort, was ihm am wichtigsten ist: die Menschen.


Thoralf Nell hat sich vor einigen Jahren selbst das Gitarre spielen beigebracht. Im Zuge dessen fielen ihm immer wieder eigene Melodien und Texte ein, die sich ausschließlich auf gesammelte Erfahrungen stützen. Stimmungen melodisch wiederzugeben und diese in eine für ihn sinnhafte Erzählform zu bringen, haben inzwischen für seinen Lebensinhalt stark an Bedeutung gewonnen.


Da er sich als leidenschaftlich gegenüber der musikalischen Erzählform betrachtet, war es nur eine Frage der Zeit, die kreativen Geschenke anzunehmen und zu einem Paket zu schnüren. Entstanden ist das Solo-Programm „Ohne Zucker".


Thoralf Nell hat bereits des öfteren die Gelegenheit genutzt, in Restaurants, Bars oder einfach nur auf Marktplätzen im Harzkreis zu spielen. Da dies unwillkürlich aber doch mit positiver Resonanz geschah, möchte er Interessenten, Liebhabern, Freunden und auch Kritikern die Möglichkeit geben, seiner Musik in Bollmanns Gaststätte zu lauschen und dabei auch mit ihm persönlichen Kontakt aufzunehmen.

Auf dem Klavier wird Thoralf Nell von Dr. Roland Glückermann begleitet.


Sonderausstellung „Otto Welte – Erinnerung an einen Wernigeröder Holzbildhauer“.

RFH onlineDas Harzmuseum widmet dem Bildhauer Otto Welte eine Sonderausstellung, die am 2. März eröffnet wird. Die Eröffnung findet um 19:00 Uhr im Festsaal des Rathauses statt. Welte, der 1967 starb, lebte und wirkte fast 50 Jahre in Wernigerode.   Seine Arbeiten sind weit verstreut und finden sich auch in der Stendaler Marienkirche oder dem Wörlitzer Park. Vor allem aber hat er das Stadtbild Wernigerodes mitgeprägt. Neben Schaufenstereinfassungen und Firmenschildern sind es die Arbeiten am und im Rathaus die immer wieder Anerkennung bei den Bürgern der Stadt und ihren Gästen finden. Die Ausstellung bringt neben Originalarbeiten aus Privatbesitz, die den Bildhauer von einer fast unbekannten Seite zeigen, Fotoarbeiten von Ludger Heinze und Matthias Bein. Sie machen sonst kaum sichtbare Details erlebbar. Von Rudolf Nüchterlein, der sich umfassend mit Leben und Werk des Künstlers befasst hat, gibt es eine kleine, schon vor einiger Zeit erschienene bebilderte Broschüre.   Die Ausstellung ist bis zum 24. April zu sehen. Das Museum ist Montag bis Samstag 10 - 17 Uhr, an Feiertagen 14 – 17 Uhr geöffnet.

FAUST EPISODE II im Theater

Faust Episode II basiert auf Goethes komprimierten über sechzig Jahre geschaffenen Lebenswerk „Faust. Der Tragödie II. Teil“. So wie dieses aus einer Vielzahl von Teilhandlungen und eigenständigen lyrischen Dichtungen besteht, so ist das Episodenhafte bereits als Spielvorlage angelegt. Das hat in der Theatergeschichte immer wieder zu beachtlichen experimentellen Aufführungsformen inspiriert. Eine Schauspielvariation mit zeitgenössischer Musik hat der Komponist Karsten Gundermann für das Theater „Junge Generation“ in Dresden vorgelegt. Die aufsehenerregende Uraufführung dieser modernen Version von Fausts Welt- und Zeitenreise fand 2007 im Festspielhaus Hellerau besonders großen Anklang beim jugendlichen Publikum. Das Nordharzer Städtebundtheater wird dieses Stück mit Sängern, Schauspielern und live gespielter Orchestermusik neu inszenieren. (Schauspielvariation nach Johann Wolfgang von Goethe, mit Musik von Karsten Gundermann, für Schauspieler, eine Sängerin und großes Orchester Eine Kooperation mit der Theaterakademie Vorpommern. Musikalische Leitung: Symeon Ioannidis, Inszenierung: Rosmarie Vogtenhuber, Ausstattung: Susanne Bachmann)

Musical HELLO DOLLY im Theater

RFH onlineWie angelt sich eine verwitwete Heiratsvermittlerin einen Mann? Sie sucht sich einen attraktiven, wohlhabenden Kandidaten und setzt ihn auf einige eher unattraktive, nervende Bewerberinnen an, um sich dann selbst als günstige Alternative einzuschmeicheln. Dieser Plan gelingt Dolly auf unvorhergesehenen Umwegen, und er ist die Grundlage für eine heiter lockere Handlung, die mit der swingenden Musik von Jerry Herman ein sensationeller Erfolg wurde. Seit der Uraufführung 1964 brachte es „Hello Dolly“ am Broadway zu mehr Vorstellungen als das Musical „My Fair Lady“ und ist bis heute eines der beliebtesten Revuemusicals überhaupt geblieben. Der Titelsong, legendär gesungen durch Louis Amstrong, und der Film mit Barbra Streisand machten es weltberühmt. (Musical von Michael Stewart, Musik und Gesangstexte von Jerry Herman, Deutsch von Robert Gilbert, Musikalische Leitung: Martin Hannus, Inszenierung: Holger Pototzki, Ausstattung: Imme Kachel )