Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.
Regionalfernsehen Harz ... zeigt, was den Harz bewegt.

Das 4.500 Quadratmeter große Dach über Schloss Blankenburg ist saniert

 

Am Freitag, den 20. April 2018 wurde der letzte Ziegel auf dem 4.500 Quadratmeter großen Dach von Schloss Blankenburg im Harz befestigt.

Damit endete die 2005 mit ersten Notsicherungen begonnene Dachsanierung, die seit der Übernahme durch die gemeinnützige Großes Schloss Blankenburg GmbH sichtbare Fortschritte machte und die Zukunft des wertvollen Denkmals für die Zukunft sicherstellt.

 

Der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) bescheinigte gGmbH-Geschäftsführer André Gast aus diesem Anlass: „Ohne die jahrelange und großzügige Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wäre es nicht möglich gewesen, diesen denkwürdigen Moment gemeinsam zu erleben“. Die private DSD unterstützte die Arbeiten in den vergangenen fünf Jahren mit insgesamt über 130.000 Euro.

Das auf einem Bergkegel hoch über der Stadt Blankenburg gelegene 900 Jahre alte Große Schloss ist das Wahrzeichen der Stadt. Mittelalterliche Burgreste, Renaissance-Ausbauten und eine barocke Umgestaltung als welfische Fürstenresidenz bilden ein außergewöhnliches Ensemble. Unterhalb des Schlosses erstreckt sich eine ausgedehnte barocke Parkanlage.

Zu DDR-Zeiten diente das Schloss als Genesungsheim und von 1959 bis 1991 als Fachschule für Binnenhandel des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften. Danach folgten Leerstand, Vandalismus und Fehlspekulation. Das Schloss verfiel und insbesondere die zunehmenden Dachundichtigkeiten führten zu Schäden bis hin zum Hausschwammbefall. Erste Sicherungsmaßnahmen unternahm ab 2005 der neu gegründete Verein Rettung Schloss Blankenburg e.V. Der Verein ging nicht nur die Instandsetzungsmaßnahmen fundiert an, sondern lockte durch unterschiedlichste Aktivitäten frühzeitig Bürger und Besucher in die hilfsbedürftige Anlage. Seit 2007 gehört das Schloss der eigens zu diesem Zweck gegründeten gemeinnützigen Großes Schloss Blankenburg GmbH. In einem ersten größeren Sanierungsabschnitt konnten 2010/2011 Theaterflügel und Theaterbau saniert und wieder einer kulturellen Nutzung zugeführt werden. Auch ein Café eröffnete. Durch diese Teilnutzungen kam wieder Leben in das Gebäude.

Auch für weitere Arbeiten am Schloss ruft die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gemeinsam mit dem Verein Rettung Schloss Blankenburg e.V. und der „Großes Schloss Blankenburg gGmbH“ zu Spenden auf:

Kontonummer IBAN DE71 500 400 500 400 500 400
Verwendungszweck 1011013X Großes Schloss Blankenburg

Inklusion von Anfang an

Kreisweiter Aktionstag am 3. Mai in Quedlinburg

 

Wenn Kinder so früh wie möglich lernen, mit Unterschieden umzugehen, macht sie das stark für die Zukunft, ist das ein Gewinn für uns alle.

 

Inklusion ist nicht nur eine gute Idee, sondern ein Menschenrecht. Niemand darf davon ausgeschlossen oder an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

 

Mit dem diesjährigen kreisweiten Aktionstag anlässlich des europaweiten Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit und ohne Behinderung wollen die Akteure im Landkreis Harz dazu beitragen, die Teilhabechancen für Menschen mit Behinderung, Kinder, Jugendliche und Erwachsene spürbar zu verbessern.

 

Der Aktionstag beginnt am Donnerstag, d. 3. Mai 2018 um 09:30 Uhr auf dem Marktplatz in Quedlinburg und wird durch Landrat Martin Skiebe gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Frank Ruch der gastgebenden Stadt eröffnet.

 

Die teilnehmenden Akteure und Mitgestalter des Aktionstages werden mit Beratungs- und Gesprächsangeboten als Experten in eigener Sache vor Ort sein. Sie geben hilfreiche Informationen, benennen Ansprechpartner und sind für einen Erfahrungsaustausch präsent. Ziel ist es auch, den Bekanntheitsgrad der organisierten Selbsthilfe zu steigern sowie behinderte und chronisch kranke Menschen zu motivieren, den Kontakt zu suchen. Bei Mitmachangeboten an den einzelnen Beratungsständen kann Neues erfahren werden, und es gibt auch – Dank einiger Sponsoren, wie z. B. Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH oder Wergona Schokoladen GmbH - kleinere Preise zu gewinnen.

 

Zu den zahlreichen Mitgestaltern des Aktionstages zählt auch das unter der Schirmherrschaft des Landrates ehrenamtlich arbeitende Aktionsbündnis „Landkreis Harz inklusiv“, das u. a. über die bisherigen Aktivitäten zur Erarbeitung eines ersten kommunalen Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Landkreis Harz informieren wird.

 

Wie bereits in den vergangenen Jahren unterstützt die Aktion Mensch diese Veranstaltung. Wer sich an diesem Aktionstag beteiligen möchte, kann sich gern beim Organisationsteam melden über die Kontakte behindertenbeauftragte@kreis-hz.de bzw. Tel.-Nr. 0 39 41 / 59 70 – 41 88 oder über ulrike.doecke@quedlinburg.de bzw. Tel.-Nr. 0 39 46 / 90 55 18.

 

Inklusion von Anfang an

Kreisweiter Aktionstag am 3. Mai in Quedlinburg

 

Wenn Kinder so früh wie möglich lernen, mit Unterschieden umzugehen, macht sie das stark für die Zukunft, ist das ein Gewinn für uns alle.

Inklusion ist nicht nur eine gute Idee, sondern ein Menschenrecht. Niemand darf davon ausgeschlossen oder an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

 

Mit dem diesjährigen kreisweiten Aktionstag anlässlich des europaweiten Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit und ohne Behinderung wollen die Akteure im Landkreis Harz dazu beitragen, die Teilhabechancen für Menschen mit Behinderung, Kinder, Jugendliche und Erwachsene spürbar zu verbessern.

 

Der Aktionstag beginnt am Donnerstag, d. 3. Mai 2018 um 09:30 Uhr auf dem Marktplatz in Quedlinburg und wird durch Landrat Martin Skiebe gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Frank Ruch der gastgebenden Stadt eröffnet.

 

Die teilnehmenden Akteure und Mitgestalter des Aktionstages werden mit Beratungs- und Gesprächsangeboten als Experten in eigener Sache vor Ort sein. Sie geben hilfreiche Informationen, benennen Ansprechpartner und sind für einen Erfahrungsaustausch präsent. Ziel ist es auch, den Bekanntheitsgrad der organisierten Selbsthilfe zu steigern sowie behinderte und chronisch kranke Menschen zu motivieren, den Kontakt zu suchen. Bei Mitmachangeboten an den einzelnen Beratungsständen kann Neues erfahren werden, und es gibt auch – Dank einiger Sponsoren, wie z. B. Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH oder Wergona Schokoladen GmbH - kleinere Preise zu gewinnen.

 

Zu den zahlreichen Mitgestaltern des Aktionstages zählt auch das unter der Schirmherrschaft des Landrates ehrenamtlich arbeitende Aktionsbündnis „Landkreis Harz inklusiv“, das u. a. über die bisherigen Aktivitäten zur Erarbeitung eines ersten kommunalen Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Landkreis Harz informieren wird.

 

Wie bereits in den vergangenen Jahren unterstützt die Aktion Mensch diese Veranstaltung. Wer sich an diesem Aktionstag beteiligen möchte, kann sich gern beim Organisationsteam melden über die Kontakte behindertenbeauftragte@kreis-hz.de bzw. Tel.-Nr. 0 39 41 / 59 70 – 41 88 oder über ulrike.doecke@quedlinburg.de bzw. Tel.-Nr. 0 39 46 / 90 55 18.

 

Oberbürgermeister Frank Ruch und Pfarrer Christoph Carstens starteten die Zusammenarbeit auf dem Schlossberg.

Heinrich I. verbindet - Gemeinsames Konzept für zwei Sonderausstellungen

 

Die Welterbestadt Quedlinburg und die Evangelische Kirchengemeinde Quedlinburg haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Beide auf dem Schlossberg museal agierenden Partner nehmen in Hinblick auf das Festjahr 2019 Heinrich I. und die Königsmemoria in den Focus. Das Schlossmuseum und die Stiftskirche machen es sich zur gemeinsamen Aufgabe zum Jubiläum der 1.100 Wiederkehr der Königserhebung Heinrich I. mithilfe zweier Sonderausstellungen den Besuchern Einblick in die Zeit Heinrich I. und den Umgang mit seinem Gedenken zu vermitteln. Die Sonderausstellungen greifen die Frage auf, wer war dieser Heinrich? Warum steht er in so enger Verbindung mit Quedlinburg?

Mit der Kooperationsvereinbarung wollen Welterbestadt und Kirchengemeinde erreichen, dass sich beide Sonderausstellungen mit einem einheitlichen Erscheinungsbild präsentieren und gemeinsam beworben werden. Das Schlossmuseum zeigt die Sonderausstellung „919 – plötzlich König – Heinrich I. in Quedlinburg“. Die Stiftskirche St. Servatius beherbergt König Heinrichs Grablege und ist nicht zuletzt ein kunst- und kulturhistorisches Kleinod an der Straße der Romanik. Mit der Sonderausstellung „Am Anfang war das Grab“ sollen der frühen Zeit des Stifts und der Entwicklung der Stiftskirche als Gedenkort in den Focus genommen werden.

Beide Sonderschauen in enger Zusammenarbeit vorzubereiten und umzusetzen, dazu verpflichten sich beide Partner. Ein gemeinsames Ausstellungdesign, Werbemittel und ein gemeinsames museumspädagogisches Konzept sowie eine Veranstaltungsreihe sollen entwickelt werden. Beide Partner wollen mithilfe modernster Präsentationstechnik ihre Ausstellungen gestalten. Im Schlossinnenhof soll ein identitätsstiftendes Element als Erkennungsmerkmal für das Jubiläum 1.100 Jahre Königwerdung Heinrich I. etabliert werden.

Beide Sonderausstellungen werden am 19. Mai 2019 in der Stiftskirche eröffnet. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat den Termin bereits vorgemerkt. Sie sind zum 2. Februar 2020 geöffnet und können einem Ticket besucht werden. „Besucher sollen den Stiftsberg als Einheit erleben“, versichern Oberbürgermeister Frank Ruch und Pfarrer Christoph Carstens bei der Unterzeichnung.

Die Partner beabsichtigen über das Festjahr hinaus, ein gemeinsames Präsentationskonzept für den Schlossberg zu entwickeln. Die bisherige großzügige Förderung von Bund und Land bei der Sanierung von Stützmauern und Gebäuden werteten die Partner als Ansporn und Verpflichtung, ihre Zusammenarbeit fortzusetzen und gemeinsam an einem zukünftigen Präsentationskonzept zu arbeiten. „Dafür nehmen wir auch die Einschränkungen durch die zu erwartenden Sanierungsarbeiten gern in Kauf“, so Oberbürgermeister Frank Ruch.

 

Unterstützt wird die Sonderausstellung „919 – plötzlich König – Heinrich I. in Quedlinburg“ durch die Sponsoren: Ostdeutsche Sparkassenstiftung, Harzsparkasse, Lotto-Toto Sachsen-Anhalt und das Land Sachsen-Anhalt.

Kondolenzbuch für Dieter Krone
liegt in der Diesterwegschule aus

 

Am 30. März 2018 ist Dieter Krone gestorben. Er war ein geschätzter Kollege, Freund und Wegbegleiter, der in der Stadt Halberstadt, im Stadtrat, im Sport, in seiner geliebten Sargstedter Siedlung Spuren hinterlassen hat. Der aktive Siedlerverein, dessen Vorsitzender er war, ist maßgeblich auf Grund seiner Initiative ins Leben gerufen worden. Sein Herz schlug für die Bürger Halberstadts und insbesondere für die Siedler. Bis zum Schluss galt sein Engagement der Sanierung der Diesterwegschule. Gern hätte er den ersten Spatenstich zur Modernisierung der Grundschule noch miterlebt.

Freunde, Kollegen und Wegbegleiter haben nun ein Kondolenzbuch im Foyer der Diesterweg-Grundschule ausgelegt. Mädchen und Jungen der Schule haben bereits ihre Gedanken und Erinnerungen an Dieter Krone in das Buch eingetragen.  

Sprengung eines Geldausgabeautomaten

Blankenburg, Landkreis Harz

 

Am Samstag, den 14.04.2018, haben bislang Unbekannte mehrere Geldkassetten aus einem Geldausgabeautomaten entwendet.

Nach bisherigem Ermittlungs- und Erkenntnisstand gelangten die Unbekannten gegen 04:30 Uhr durch Aufhebeln der Schiebetüren in einen Einkaufsmarkt in der Lerchenbreite. Der im Zugangsbereich stehende Geldausgabeautomat wurde auf unbekannte Weise gesprengt und dadurch vollständig zerstört, sodass mehrere Geldkassetten mit Bargeld entwendet werden konnten. Durch die Detonation entstand im Gebäudeinneren erheblicher Sachschaden. Die drei oder vier handelnden Täter entfernten sich mit einem dunklen Sportwagen über die Neue Halberstädter Straße in Richtung Bundesstraße 6.

Wer hat zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich des Gewerbegebietes Lerchenbreite gemacht? Wer kann Hinweise zu dem gesuchten PKW, einem dunklen Sportwagen, sowie den Fahrzeuginsassen geben?

Sachdienliche Hinweise erbittet das Polizeirevier Harz in Halberstadt unter Telefon 03941/ 674-193 oder jede andere Polizeidienststelle.

Neue Bodebrücke in Neinstedt ist gesetzt


Die neue Brücke über die Bode wurde am Mittwoch, den 11. April 2018, aus drei Teilen gesetzt und verbindet zukünftig den Marienhof der Evangelischen Stiftung Neinstedt mit dem Naturschutzgebiet Teufelsmauer. Die Eröffnung ist zum Hoffest am 14. April geplant.
Mit der 62,5 Meter langen Brücke ist ein weiterer Schritt erfolgt, in Neinstedt die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben zu fördern. Sie trägt dazu bei, den Tourismus in der Region barrierefreier zu gestalten. Für die Umsetzung des Vorhabens wurden ca. 700.000 Euro investiert, die Hälfte davon stammt aus LEADER- Fördermitteln der Europäischen Union.
"Wir schaffen einen gemeinsamen Ort, wo sich Menschen mit und ohne Behinderung treffen. Die Brücke ist der Eingang in das inklusive Dorf Neinstedt. Die Touristen, die die Teufelsmauer besuchen, können auf dem Marienhof die Angebote des Hofladens und der Bäckerei nutzen", erklärte der Pädagogisch- Diakonische Vorstand der Stiftung Hans Jaekel. "Durch die geringe Neigung der Brücke können auch Menschen mit einer Gehbehinderung oder Menschen die im Rollstuhl sitzen, vom Marienhof aus barrierefrei das Naturschutzgebiet an der Teufelsmauer erleben", so Jaekel.
Auf dem Marienhof arbeiten ca. 60 Menschen mit einer Behinderung. Sie kümmern sich um die 1.200 Hühner und 30 Rinder. Daneben gibt es einen Gemüseanbau, eine Imkerei und eine Mosterei. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Hofes werden biologisch hergestellt und können im Hofladen erworben werden. Ein weiterer Bestandteil auf dem Marienhof sind eine Gärtnerei und eine Landschaftspflegegruppe, die ihre Dienste auch für Kunden außerhalb der Stiftung anbietet.
Zum Hoffest am Samstag, den 14. April, können sich die Besucher über die Angebote des Marienhofes und der Evangelischen Stiftung Neinstedt informieren.

14. Oldtimer-Teilemarkt in Benneckenstein

 

Am Samstag den 14.04.2018 findet in Benneckenstein von 08:00 -16:00 Uhr der 14. Oldtimer Teilemarkt statt. Wie in den Jahren zuvor werden auf dem Gelände des Ostdeutschen Fahrzeug- & Technik Museums zahlreiche Teilehändler Ihr Angebot rund um das rostigste Hobby der Welt präsentieren. Da bereits die ersten sonnigen Tage waren und die Oldtimer Saison in den Startlöchern steht, ist dieser Teilemarkt nochmals die Möglichkeit ein vielleicht wichtiges letztes Teil zu ergattern. Ebenso hat jeder die Chance mitzumachen, der über den Winter von seiner Restauration Teile übrig hat oder einfach mal seine Garage aufräumen möchte. Mit ca. 45 – 60 Teilnehmern ist sicherlich für jeden etwas dabei! Für Technikinteressierte, Enkel und Kinder gibt es Rundfahrten im Schützenpanzer.

RFH in HD bei Telecolumbus und primacom

 

RFH wird seit dem 12.September ins Netz der ehemaligen primacom in Quedlinburg, Halberstadt und Blankenburg, Aschersleben und Staßfurt auch in HD eingespeist.

 

Die Frequenz liegt einheitlich bei D746Mhz

(für den SD und HD Kanal).

 

Die Kanalplätze bei den Telecolumbus-Receivern und bei den meisten anderen Endgeräten wie Flachbildschirmen, die die technischen Infos auswerten, verteilen  sich wie folgt: (erforderlich war ein planmäßiges Channel Line update Ende Sept.)

 

Als Zuschauer können Sie den Sender ggf. auch per manuellem Sendersuchlauf finden. Sobald die finale Kanalplatzvergabe erfolgt ist, würde der Sender bei den Endgeräten von Tele Columbus automatisch einsortiert werden – Kunden mit Flachbildschirm sollten dann einen Sendersuchlauf durchführen.

 

Quedlinburg, Halberstadt und Blankenburg:

RFH SD Kanalplatz 126, RFH HD Kanalplatz 127

 

Aschersleben:

RFH SD Kanalplatz 126, RFH HD Kanalplatz 128 (dazwischen liegt RBW in SD)

 

Staßfurt:

RFH SD Kanalplatz 126, RFH HD Kanalplatz 128 (dazwischen liegt RBW in SD)

AOK-Versicherte zahlen auch 2018 nur 14,9%

 

Gute Nachrichten für alle AOK-Versicherten in Sachsen-Anhalt! Auch 2018 bleibt die AOK mit 14,9% die günstigste Krankenkasse Sachsen-Anhalts.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Versicherten bereits im vierten Jahr in Folge einen stabilen Beitragssatz bieten können. Damit waren und bleiben wir die günstigste Krankenkasse in Sachsen-Anhalt“, sagt Susanne Wiedemeyer, Vorsitzende des Verwaltungsrats der AOK Sachsen-Anhalt. Unter anderem eine erneut sehr gute Mitgliederentwicklung und vorausschauende Finanzplanung machten es laut Wiedemeyer möglich, den Beitragssatz stabil zu halten. Allein 2017 hat die AOK Sachsen-Anhalt über 40.000 neue Versicherte gewonnen.

Die AOK Sachsen-Anhalt plant, im I. Quartal 2018 neue Leistungen insbesondere für Familien und Kinder einzuführen. „Hier sind wir bei den Vorbereitungen. Wir sind sicher, damit die Bedürfnisse unserer Versicherten zu treffen und freuen uns, in Kürze mehr zu sagen“, ergänzt Traudel Gemmer, alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrats.

Sie sind noch nicht bei der AOK Sachsen-Anhalt versichert?

Dann: Schnell wechseln und früher sparen!

Finanzminister André Schröder gibt Steuertipp:

ELSTER – ab 25. Juli wird’s leichter und bequemer

 

Finanzminister André Schröder rät den Bürgerinnen und Bürgern, ihre Steuererklärung künftig ganz einfach am PC oder Smartphone zu erledigen: „Wer sich bisher gescheut hat, seine Steuererklärung elektronisch abzugeben, sollte dies ab 25. Juli ganz bequem und papierlos einfach über Mein ELSTER ausprobieren.“

 

Am 25. Juli 2017 werden die bisherigen Webseiten von ELSTER und das ElsterOnline-Portal zu einem gemeinsamen Internetauftritt zusammengeführt, der unter der Adresse www.elster.de und weiteren Adressen erreichbar sein wird. Der private Bereich nach dem Login des Anwenders wird umbenannt in „Mein ELSTER – Ihr Online-Finanzamt“. Die bisher von ELSTER genutzten Domains: www.elsteronline.de, www.elsterformular.de, www.elster.de/belegabruf/ bleiben selbstverständlich erhalten und leiten künftig auf das neue Angebot weiter.

Der Internetauftritt von ELSTER wurde mit Hilfe von modernster Webdesign-Technologie neu gestaltet und zugleich für die Anzeige auf mobilen Geräten (Smartphones, Tablets) optimiert. Durch ein klares und modernes Erscheinungsbild wurden die Benutzerführung und das Benutzererlebnis wesentlich verbessert.

Die neue Website ist benutzerfreundlich, übersichtlich und intuitiv zu bedienen. Der Nutzer wird individuell durch den Registrierungsprozess geführt. Durch automatische Steuerberechnungen während der (Formular-) Bearbeitung, praktische Suchfunktionen, eine individuell angepasste Startseite sowie die Datenübernahme aus Vorjahresangaben wurden ebenfalls die Anwenderfreundlichkeit erhöht.

„Probieren Sie es einfach selbst aus und registrieren Sie sich unter www.elster.de!

Mit Mein ELSTER steht Ihrer papierlosen/digitalen Steuererklärung nichts mehr im Weg.“, so der Minister.  

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